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Lichtblicke für Ford in Russland und der Türkei

(dapd). Der Autohersteller Ford hat im Oktober in seinen 19 europäischen Kernmärkten 24,6 Prozent an Absatz eingebüßt. Der Verkauf sackte in einem weiteren schlechten Monat für die gesamte Autoindustrie in Europa auf 91.500 Ford-Neuwagen, wie das Unternehmen am Montag in Köln mitteilte. Der Marktanteil rutschte um 1,1 Punkte auf 7,7 Prozent.

In Deutschland gingen die Neuzulassungen von Autos der Marke Ford um 23,3 Prozent im Vergleich zu Oktober 2009 auf 21.000 Fahrzeuge zurück. Lichtblicke für den europäischen Zweig des US-Autokonzerns boten die nicht zu den 19 Kernmärkten gehörenden Länder Türkei und Russland. In der Türkei stieg der Absatz im Oktober um 44 Prozent auf 12.300 Autos, der Marktanteil wuchs um 4,1 Prozentpunkte auf 16,2 Prozent. In Russland lag das Absatzplus bei 28 Prozent. 8.800 neue Fords wurden dort zugelassen, was den Marktanteil um 0,3 Prozentpunkte auf 4,7 Prozent hob.

Die meisten Autos brachte Ford Europa im Oktober in Großbritannien an die Kunden: 21.700 Fahrzeuge bedeuten ein Minus zum Vorjahr von 19,6 Prozent. Nach Deutschland und der Türkei folgten in der Verkaufsrangliste Italien (11.800 Autos, minus 40,1 Prozent) und Frankreich (10.200 Fahrzeuge, minus 27,7 Prozent).

(dapd )


 


 

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