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Sekretärinnen verdienen in Frankfurt am besten

(ddp.djn). Sekretärinnen und Sekretäre sollten sich bevorzugt um eine Anstellung in Frankfurt am Main oder Hamburg bemühen. Denn in diesen Städten liegen die Gehälter um zwölf beziehungsweise elf Prozent über dem Bundesdurchschnitt, wie die Unternehmensberatung Kienbaum in Gummersbach ermittelt hat. Im Mittelfeld der Vergütungsrangliste liegen Stuttgart und Nürnberg, während Arbeitgeber in der Region Dresden/Halle/Leipzig und anderen ostdeutschen Städten knapp zwanzig Prozent weniger als im Bundesdurchschnitt zahlen.

Umgerechnet in Euro und Cent sind die Unterschiede erheblich. Während die Kienbaum-Experten für eine Chefsekretärin in Frankfurt am Main ein Durchschnittsgehalt von 60 000 Euro ermittelt haben, kommt ihre Kollegin in Dresden nur auf 44 100 Euro. Im gesamtdeutschen Durchschnitt liege das Jahresgehalt einer Chefsekretärin bei 51 500 Euro im Jahr. Am unteren Ende der Gehaltsrangliste stehen Schreibkräfte mit 32 400 Euro jährlich und Telefonistinnen und Beschäftigte am Empfang, die auf 33 200 Euro im Jahr kommen.

Neben Qualifikation und Arbeitsort haben der Studie zufolge auch Alter und Berufserfahrung großen Einfluss auf das Gehalt . Allerdings seien die Lohnzuwächse bis Mitte 30 am größten, danach steige die Vergütung langsamer.

(Redaktion)


 


 

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Unternehmensberatung Kienbaum
Gummersbach

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