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Tracking-Technologie

sevenload stellt neues Erlösbeteiligungsmodell für Copyrightinhaber vor

sevenload positioniert sich im Streit um User Generated Content auf Seiten der Copyrightinhaber und der Nutzer. Das Erlösbeteiligungsmodell von sevenload, dass durch eine exakte Tracking-Technologie ermöglicht wird, erlaubt es sowohl kommerziellen Urheberrechtsinhabern als auch den Nutzern frei auf der Web 2.0 Plattform zu agieren ohne dabei den Wert ihrer Rechte zu verlieren.

Eine Reihe von Vereinbarungen mit Rechteinhabern sowie Nutzungsbedingungen, die die Rechte der Nutzer auf Privatsphäre und Privatnutzung ihrer Inhalte verankern, bilden den rechtlichen Rahmen für das Erlösbeteiligungsmodell von sevenload.

"Viele andere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den rechtlichen Graubereich mit Raubkopien auszuschöpfen, dabei möglichst viel Traffic entstehen zu lassen, und diesen dann mit Massenvermarktung mit niedrigem Wert zu vermarkten", erklärt Axel Schmiegelow, Geschäftsführer der sevenload GmbH. "Im Gegensatz hierzu setzt sevenload auf die Differenzierung der Formate, die Entstehung eines höheren Werbewerts mit nachweisbar hoher Conversion und die Beteiligung des Nutzers und der Rechteinhaber an dieser Wertschöpfung."

In diesem Zusammenhang respektiert sevenload den Auftrag der GEMA. Als einzige Web 2.0 Plattform für User Generated Content bietet sevenload einerseits Werbekunden differenzierte Premium-Umfelder an und kann zum anderen Copyrightinhaber transparent an den Erlösen beteiligen. Die Technologie von sevenload ermittelt dazu exakt, wie viele Werbeeinnahmen pro Videostream erwirtschaftet worden sind.

(Redaktion)


 


 

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