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Bekleidungskette SinnLeffers will Insolvenzverfahren anmelden

(ddp-nrw). Die Bekleidungskette SinnLeffers will am Donnerstag ein Insolvenzverfahren anmelden. Das Unternehmen aus Hagen mit rund 4000 Mitarbeitern und 47 Häusern werde beim Amtsgericht wegen drohender Zahlungsunfähigkeit eine sogenannte Plan-Insolvenz in Eigenverwaltung beantragen, teilte der Geschäftsführer des Unternehmens, Patrick Feller, am Mittwoch in Dortmund mit.

Die Gehälter der Mitarbeiter seien für den Zeitraum August bis Oktober 2008 gesichert. Sie würden durch die Bundesagentur für Arbeit als Insolvenzgeld gezahlt.

Bei einer Plan-Insolvenz in Eigenverwaltung bleibt das Management in der Firma. Es wird durch einen vom Amtsgericht bestellten Sachwalter unterstützt. Das bedeutet, dass die Sanierer mehr Handlungsspielraum als bei einer gewöhnlichen Insolvenz haben. Amtsgerichte erkennen allerdings ein solches Verfahren in der Regel nur dann an, wenn die Chancen auf eine Rettung des Unternehmens gut sind.

(Redaktion)


 


 

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