Sie sind hier: Startseite Köln-Bonn Aktuell News
Weitere Artikel
Tagesmeldung

Neuer Chef bei Sony-Music +++ Neue Browser-Versionen +++ Neuer Swatch-Boom

Aktuelle Meldungen Tages kurz und knapp zusammengefasst. Heutige Themen: Browser: Schneller durchs Netz - Sony setzt auf Oldie - Swatch wieder tragbar.

Schneller durchs Netz

Firefox, Internet Explorer und Chrome – drei Browser, die jetzt in neuen Versionen an den Start gehen. Marktführer Mozilla mit dem Firefox hat knapp 50 Prozent Marktanteil, der IE liegt bei 34 und Googles Chrome bei 5,5 Prozent.

In Sachen Geschwindigkeit hat Chrome vorgemacht wie es geht, Firefox und IE 9 haben gelernt und sind bei dem Thema jetzt auf Augenhöhe. Auch bei der Sicherheit wurde aufgerüstet und angeglichen: Alle Browser führen Plug-ins einer separaten Umgebung aus, schadhafte Flashanwendungen werden so abgewehrt.

Außerdem halten sich die die drei Browser in ihren aktuellen Versionen vornehm zurück. Der Bildschirm gehört der Website, und welcher Browser Ihnen zusagt – einfach vergleichen. Egal wen sie installieren, mit der aktuellen Version verbessern sie sich in allen Belangen, nämlich Speed, Sicherheit und Überblick.

Sony setzt auf Oldie

Sony-Music-Chef Rolf Schmidt-Holtz ist 62 und verlässt das Unternehmen Richtung Teveo. Für Sony die Gelegenheit, einen jüngeren Nachfolger zu installieren.

Und was machen die Musikanbieter? Setzen mit Doug Morris auf einen richtigen Oldie, denn der Mann ist inzwischen 72 Jahre alt. Allerdings für die Branche ein richtiger Goldie. Er war schon Chef bei Konkurrent Universal und hat mit großem Erfolg das Musikportal Vevo aus der Taufe gehoben.

Die untergelagerte Führungsriege bei Sony zeigt sich allerdings skeptisch und sieht in Morris nicht den geeigneten Mann, um den Konzern durch das digitale Musikzeitalter zu führen. Da ist Musik drin bei Sony, wir warten auf den ersten Paukenschlag.

Swatch wieder tragbar

Eine Zeit lang war es Kult, eine Swatch am Handgelenk zu tragen. Oder noch besser, die bunten Plastikuhren zu sammeln. Pop-Artisten wie Keith Haring gestalteten die Uhren, auf Auktionen zahlten Sammler Höchstpreise.

Alles begann in 1983. Nach einer Ruhephase geht es jetzt wieder los. Die Menschen wollen wieder Swatch, Chef Nick Hayek Jr. will neue Produktionen errichten. Geld dafür ist reichlich vorhanden. In 2010 machte der Konzern einen Gewinn von über einer Milliarde Franken.

Also, einfach mal wieder in den Schubladen nach der bunten Uhr wühlen, neue Batterie einsetzen und die Swatch spazieren tragen. Oder schauen, was ihr Oldie Wert ist. Dann können sie vom Swatchboom sogar noch profitieren.

(Redaktion)


 


 

Rolf Schmidt-Holtz
Doug Morris
Nick Hayek
Sony
Swatch
Firefox
Browser
Chef
Version

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Rolf Schmidt-Holtz" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: