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  • 05.04.2006,
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Sparkasse KölnBonn und Kreissparkasse Köln: Indiziertes TAN-Verfahren eingeführt

Um größere Sicherheit beim Online-Banking und besseren Schutz vor Phishing-Angriffe zu gewährleisten, werden die Sparkasse KölnBonn und die Kreissparkasse Köln im April das sogenannte "indizierte TANVerfahren" (iTAN) einführen, wie die Bankinstitute jetzt mitteilten.

Bisher haben die Kunden zur Bestätigung ihrer Transaktionen im Online-Banking eine beliebige Transaktionsnummer (TAN) aus einer Liste mit 50 oder 100 TAN-Nummern verwenden können. Mit der Einführung der iTAN werden Kunden aufgefordert, eine ganz bestimmte TAN aus der durchnummerierten Liste einzugeben, die nur für diese eine Transaktion bestimmt ist und nur in diesem Zusammenhang genutzt werden kann.

Damit würden das Online-Banking sicherer und Phishing -Angriffe deutlich erschwert, teilen die Bankhäuser mit. Die Sparkasse KölnBonn führt das neue Verfahren zum 5. April 2006 ein, die Kreissparkasse Köln ab dem 24. April 2006. Die Kunden beider Sparkassen seien bzw. würden zeitnah über die Umstellung auf das iTAN-Verfahren informiert werden. Die persönlichen Zugangsdaten wie Anmeldename und PIN sowie ausgegebene TAN-Listen könnten weiter verwendet werden. Ältere, noch nicht nummerierte Listen müssten die Kunden nun manuell durchnummerieren.

Weitere Informationen: www.sparkasse-koelnbonn.de/itan sowie www.ksk-koeln.de/iTAN

(ES)


 


 

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