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IHK bietet Sprechstunde Pressemitteilung an

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bietet Unternehmen eine Sprechstunde Pressemitteilung an. An jedem dritten Montag im Monat steht IHK-Pressesprecher Michael Pieck interessierten Unternehmen für halbstündige Erst-Beratungen in der IHK Bonn/Rhein-Sieg zur Verfügung.

Die nächste Sprechstunde findet am Montag, 21. April 2008, 14 bis 17 Uhr, statt. Eine telefonische Beratung unter 0228/2284-130 schließt sich von 17 bis 19 Uhr an. „Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen haben oft Schwierigkeiten bei der Formulierung einer Pressemitteilung oder wissen nicht, wie sie an ihre Ansprechpartner in den Redaktionen kommen. Hier setzt die Sprechstunde Pressemitteilung an.

Wir wollen Unternehmen Hilfe zur Selbsthilfe geben“, sagt Pieck. Themen der jeweils halbstündigen Beratung können bereits formulierte Pressemitteilungen, Form, Stil oder Inhalt des Textes, aber auch Fragen nach den Ansprechpartnern in den Redaktionen sein. Pieck: „Es ist aber auch denkbar, im persönlichen Gespräch Ansatzpunkte für mögliche Veröffentlichungen zu finden.“

Aus organisatorischen Gründen ist eine telefonische Anmeldung für die Bürotermine von 14 bis 17 Uhr unter Telefon 0228/2284-130 erforderlich. Von 17 bis 19 Uhr steht IHK-Pressesprecher Pieck Interessenten telefonisch unter 0228/2284-130 zur Verfügung.

(IHK Bonn/Rhein-Sieg)

(Redaktion)


 


 

Pressemitteilung
Sprechstunde Pressemitteilung
Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg
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4 Kommentare

von victor333
15.04.08 18:55 Uhr
IHK schröpft Gewerbetreibende

Als Unternehmer kann man sich über die IHK nur aufregen. Vorallem wenn mit den Zwangsbeiträgen auch noch kleinen Firmen Konkurrenz gemacht wird. Denn was ist diese "Sprechstunde" denn anderes, als unfaire, mit Zwangsbeiträgen subventionierte Konkurrenz zu kleinen Agenturen, die auf Kunden angewiesen sind. Zu Mal die IHKen mit Raubrittermethoden vorgeht. Ich muß für zum Beispiel für eine nicht mehr exisitierende GmbH noch immer Beiträge bezahlen und kann nict einmal mehr Widerspruch dagegen erheben, sondern mir bleibt nur der Klageweg. Da kommt man sich vor wie in einem totalitären System, in dem der Staat sein Bürger quält und aussaugt. Als wäre es nicht schon schwierig genug, als "kleiner Selbstständiger" in diesen Zeiten zu überleben. Warum gibt es in Deutschland nur so viele nichtnützige Organisationen, die einem jede Luft zum Atmen nehmen?

von Stephan Hadenpfuhl
15.04.08 21:42 Uhr
Zwangsmitgliedschaft

Wird denn nicht gerade über die Zwangsmitgliedschaft diskutiert?
Wenn ich überlege was mir die IHK so gebracht hat fällt mir auch spontan nix ein.

von victor333
16.04.08 14:57 Uhr

Das wäre schön. So viel ich weiß gibt es einige Vereine, die die Abschaffung der Zwangsabgabe fordern, aber erreicht haben die bisher gar nichts. Die Grünen haben das auch mal im Bundestag gefordert - ebenso ohne Erfolg. Gegen das Kartel der Abkassierer kommen die nicht an. Im Gegenteil die Grundbeiträge wurden für Unternehmen gerade von 190 auf 230 Euro erhöht!!

von Heinrich Vetter
13.05.08 12:46 Uhr
Weg mit dem Kammerzwang!

"Die Kammern können und müssen sich als Service-Unternehmen so attraktiv machen, dass sie keinen Mangel an freiwilligen Mitgliedern haben. Oder sie laufen Gefahr, überflüssig zu werden", so schrieb Jürgen Möllemann ! (In seinem 2003 erschienenen Buch Klartext, im Kapitel Fort mit dem Zwang, Seite 131 - 135)

Als "kostenverursachende Hemmschuhe und Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahmen für Funktionäre", so haben schon Günter und Peer Ederer die Zwangsmitgliedschaften zu Berufskammern sehr treffend beschrieben! (Das Erbe der Egoisten, Seite 373, Goldmann-Verlag 1997)

Die Kölner IHK hatte bei der Vollversammlungswahl schon ein paar vor Jahren eine Wahlbeteiligung von nur gerade mal 9 % ! In Nürnberg waren es z. B. 7,7 % . In München 6,27 % und in Berlin im Jahre 2007 gerade mal knappe 4,5 % !
Wer uns Unternehmern heute - schon allein angesichts solch niedriger Zahlen - noch immer erzählen möchte, solch eine Zwangskammer sei "Die Selbstverwaltung der Wirtschaft" oder Ähnliches, der gibt sich höchstens nur noch der Lächerlickeit preis!

Als zum Beispiel Helmut Schmidt (Bundeskanzler a.D.) vom Kammerzwang persönlich betroffen und verärgert war, schrieb er dazu in der ZEIT eine Kolumne mit der passenden Überschrift: "Schluss mit dem Schwachsinn" .
Angesichts der Tatsache, daß die überwiegende Mehrheit der zwangsrekrutierten Kammermitglieder (bundesweit!) den Zwang strikt und sehr berechtigt ablehnt, sollte wirklich schnellstens Schluss mit diesem Schwachsinn gemacht werden !

Der Schenefelder Unternehmer Frank Lange, welcher auch vehement für die Abschaffung der IHK-Zwangsmitgliedschaft eintritt, hat kürzlich speziell für dieses Thema www.kammerwatch.de ins Leben gerufen.
Bei ihm bekommt man zum Thema Zwangsmitgliedschaft sehr interessante Informationen - jedenfalls in meinen Augen.

Es kann einem zumindest nicht schaden, wenn man bei www.kammerwatch.de auch mal rein schaut !

M. f. G. Heinrich Vetter

 

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