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Städtepartnerschaft

Startups aus Köln reisen nach Tel Aviv um Startup-Szenen zu verknüpfen

Acht Kölner Startup-Unternehmerinnen und -Unternehmer befinden sich gerade auf dem Flug von Köln nach Tel Aviv, um dort in Kontakt mit ansässigen Startups. Business-Angels und Investoren zu treten. Künftig sollen die Startup-Ökosysteme der beiden Partnerstädte Köln und Tel Aviv miteinander kooperieren.

Bereits im Januar hatten die Stabsstelle Medien- und Internetwirtschaft der Stadt Köln und das Innovationszentrum SOSA (South of Salame) in Tel Aviv eine Kooperationserklärung unterzeichnet. Das Innovationszentrum SOSA hat das Programm für das Treffen der Kölner Unternehmer mit den Vertretern aus Israel erstellt. Die Kölner Vertreter treffen dabei auf Business Angels, Investoren und andere Startups. Außerdem sind gemeinsame Besuche der Kongresse „Mobile Summit 2016“ und „IBM Business Connect“ geplant.

Tel Aviv - der Startup -Standort

Die Städtepartnerschaft zwischen den beiden Städten Tel Aviv und Köln, die seit 1979 existiert, verbindet neben vielen politischen und wirtschaftlichen Aspekten auch die beiden Startup-Standorte miteinander. Tel Aviv gilt längst nach dem Standort USA als die Nummer eins für Startups weltweit. Insbesondere führende Technologie-Firmen und weltbekannte Startups haben sich dort niedergelassen.

Große Unterstützung durch die Stadt Köln

Ute Berg, die Kölner Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften, äußerte sich zu der neuen Partnerschaft: „Die Kooperation zwischen der Stadt Köln und SOSA gilt es, mit Leben zu füllen. Ich freue mich, dass die Kölner Startup-Szene das Angebot annimmt und jetzt vor Ort in Israel Kontakte knüpft.“ Auch der Erfahrungsaustausch und Technologieaustausch zwischen den beiden Partnern Köln und Tel Aviv, sieht Berg positiv: „Die Startups erhalten so einen leichteren Zugang zu Investmentfonds und können Netzwerke mit israelischen Partnern aufbauen. Im Gegenzug profitieren die Unternehmensgründungen aus Tel Aviv von starken Business- und Industriepartnern in Köln und haben darüber zusätzliche Zugangsmöglichkeiten zum europäischen Markt.“

Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker blickte bereits im Januar positiv in die Zukunft der beiden Partnerstädte und deren Startup-Szenen: „Köln baut seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter aus und schließt zu den Spitzen der Startup-Szenen und der innovativen und digitalen Wirtschaft auf. Wir wollen von den besten innovativsten Szenen wie Tel Avivi lernen und die Unternehmen und Startup-Szenen miteinander vernetzen.“ Die Reise der acht Kölner Unternehmer nach Tel Aviv stellt dafür einen weiteren Schritt dar.

SOSA ist ein renommiertes Innovationszentrum und eine Plattform für Startups, Business-Angels und Venture-Kapitalgesellschaften. Zu den Kernaufgaben gehört es, Unternehmen und Investoren, Startups und multinationale Konzerne, Branchenexperten und Gründer, sowie Fachleute aus Technologiebranchen zusammenzubringen. Sowohl am Standort Köln als auch Tel Aviv findet die Gründerszene starke Partner und Mentoren von Rang vor. Neben Initiativen und Einrichtungen wie Digital Cologne, eco-Verband der Deutschen Internetwirtschaft e.V., Deutsche-Startups oder StartupCon gehören bereits wichtige Coworking Spaces und Gründerzentren wie Startplatz, Solution Space oder Gateway, sowie Persönlichkeiten und „Business-Angels“ zu der Szene. Einen Überblick zu den Mentoren, Partnern und Unterstützern gibt es unter www.dip.cologne (digital international partnership).

(Redaktion)


 


 

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