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Gründerpokern entwickelt sich zum Kultevent

Wenn Philipp Mühlbauer und Max Scharpenack die Inhaber trendiger Startups an die Kartentische zum populären Pokern bitten, dann liegt der Name „Gründerpokern“ für einen solchen Event fast schon auf der Hand.

Innerhalb kürzester Zeit hat sich Gründerpokern zum festetablierten Event in der Gründer- und Unternehmerszene entwickelt. Was alle Teilnehmer immer wieder lobend erwähnen ist die lockere Atmosphäre, in der Existenzgründer und Startup -Inhaber aufeinander treffen. Außerdem laden die Organisatoren immer wieder die Stars der deutschen Pokerszene ein. Beide Parteien lernen voneinander. Die jungen Unternehmer werden mit den Tricks und Kniffen beim Pokern vertraut gemacht. Und die Kartenprofis schauen fasziniert zu, wie die Firmengründer schnell die Regeln verinnerlichen und sich auf die Gegner einstellen.

Es geht ums Pokern, ums Bluffen, es geht darum wer das beste Pokerface aufsetzt – in erster Linie allerdings geht es ums netzwerken. „Am Pokertisch unterhältst du dich automatisch mit anderen Gründern, was auf konventionellen Events aufgrund der deutschen Zurückhaltung eher nicht gemacht wird", so Marcus Seidel, der mit seinem Unternehmen AdCell einer der vielen Sponsoren beim Gründerpokern ist.

Lange bevor gezockt wird treffen sich die Teilnehmer. Bei leckeren Speisen und kühlen Drinks kann man Kontakte knüpfen, sich austauschen, und aufgrund der limitierten Teilnehmerzahl hat das Gründerpokern schon einen Hauch Exklusivität. 132 Gäste sind maximal dabei, das Ticket für 60 Euro deckt alles ab. Wer als junger Startup netzwerken will, ohne zu Pokern, zahlt 25 Euro.

Gründerpokern: Hauptpreis ist ein Neukundengewinn

Dank der intensiven Suche nach Sponsoren gibt es beim Gründerpokern eine Vielzahl an Preisen, darunter einige Highlights. Wertvolle Flachbildschirm-Fernseher, Eintritt zu den großen Pokerevents im Internet und viele weitere Sachpreise geben den Veranstaltern die Möglichkeit, jedem Gast einen Gewinn mit auf den Heimweg zu geben. Wobei der Hauptpreis durchaus auch an denjenigen gehen kann, der beim Pokern schlechte Karten hatte. Denn wer bei den neuen Kontakten einen passenden Partner findet oder einen wertvollen Neukunden gewinnt hat durchaus das große Los gezogen.

Philipp Mühlbauer und Max Scharpenack haben Gründerpokern in Köln gestartet und die Veranstaltung auch in Berlin und München jeweils erfolgreich auf die Beine gestellt. Mit interessanten Varianten gestalten sie Gründerpokern zum Topevent. „Dank einer Kooperation mit dem „Bund Junger Unternehmer“ und der Sparte „Familienunternehmer“ bringen wir hochinteressante Gründer mit Unternehmensnachfolgern zusammen an die Pokertische“, erläutern die beiden Veranstalter.

(Christian Weis)


 


 

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