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Statistische Landesamt

Durchschnittseinkommen im Rheinland höher als in Westfalen

Die Rheinländer haben 2004 im Durchschnitt mehr verdient als die Westfalen. Wie das Statistische Landesamt am Freitag in Düsseldorf mitteilte, lag das jährliche Durchschnittseinkommen im Rheinland mit 32.015 Euro um 1.818 Euro höher als in Westfalen mit 30.197 Euro.

So wiesen 16 von 165 rheinischen Städten und Gemeinden Gesamteinkünfte von im Schnitt über 37.500 Euro je Steuerpflichtigen auf, während von den 231 Kommunen im westfälischen Landesteil nur acht Kommunen diese Marke übertrafen.

Insgesamt haben in NRW im Jahr 2004 über 7,6 Millionen Einkommensteuerpflichtige Gesamteinkünfte in Höhe von 237,8 Milliarden Euro erzielt. Rein rechnerisch ergebe sich daraus ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 31.192 Euro.

Von allen 396 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden verzeichnete den Angaben zufolge Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) mit durchschnittlich 49.548 Euro je Steuerpflichtigen mit Abstand das höchste Durchschnittseinkommen , gefolgt von Attendorn (Kreis Olpe) mit 46.804 Euro und Schalksmühle (Märkischer Kreis) mit 45 079 Euro.

(Redaktion)


 


 

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