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Weniger Geld für Straßen in NRW

(dapd-nrw). Der Bund will offenbar die Mittel für den Aus- und Neubau von Bundesstraßen in Nordrhein-Westfalen drastisch kürzen. Aus den Zahlen, die das Bundesverkehrsministerium ihm gesendet habe, gehe hervor, dass im kommenden Jahr voraussichtlich nur noch 173 Millionen Euro zur Verfügung gestellt würden, teilte NRW-Verkehrsminister Harry Voigtsberger (SPD) am Freitag in Düsseldorf mit. Im vergangenen Jahr seien es noch 380 Millionen Euro gewesen.

Die Landesregierung will nun eine Prioritätenliste ihrer Straßenbauprojekte erstellen. Laufende Planungsschritte würden aber in keinem Fall abgebrochen, betonte Voigtsberger.

Mit der Kürzung der Ausbaumittel schichte die Bundesregierung ebenfalls in Richtung Erhaltungsmaßnahmen um, erklärte der Minister. Die rot-grüne Landesregierung hatte bereits im Koalitionsvertrag festgelegt, dass sie Straßen vor allem erhalten und nicht neu bauen will.

(dapd )


 


 

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