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  • 05.12.2006, 14:50 Uhr
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  • Köln

Studie zeigt Mitarbeiter Intention bei Firmen-Weihnachtsfeiern

Eine Studie der Karlsruher Unternehmensberatung German Consulting Group unter 525 Arbeitnehmern ergab: 52 Prozent der Befragten nutzen die Weihnachtsfeier ihres Unternehmens gezielt für die Suche nach einem Abenteuer oder einem neuen Partner.

Ein Drittel der Befragten freut sich hingegen auf vom Unternehmen gesponserte Feierlichkeit. 11 Prozent möchten ihr Netzwerk pflegen und aufbauen sowie zur stärkeren Teambildung beitragen. 9 Prozent geben an, die Feier lediglich aus Gruppenzwang zu besuchen. Lediglich 4 Prozent planen, geschäftliche Gespräche zu führen.

Auch wenn der Flirt- und Spaßfaktor auf Firmenveranstaltungen eindeutig überwiegt, betont Dr. Boris Liffers, Geschäftsführer der German Consulting Group die Wichtigkeit dieses Events. "Viele Mitarbeiter sehen es als Anerkennung für die geleistete Arbeit. Dies steigert die Motivation und Leistungsfähigkeit."

Von abteilungsinternen Feiern rät der Geschäftsführer ab. Diese förderten das Abgrenzen zu anderen Abteilungen und seien aus kommunikativer Sicht eher kontraproduktiv. Auch 70 Prozent der Befragten ziehen eine unternehmensübergreifende einer abteilungsinternen Feier vor.

Liffers warnt jedoch vor zu viel Verbrüderung: "Gerade auf Betriebsfeiern ist Selbstdisziplin alles. Hierarchien und Distanzen müssen immer gewahrt werden. Ansonsten kann es zum peinlichen Erwachen im neuen Jahr kommen."

(k.olbrisch)


 


 

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