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Zeitung: Bei T-Systems drohen betriebsbedingte Kündigungen

(ddp-nrw). Bei der Deutschen Telekom drohen einem Zeitungsbericht zufolge erstmals betriebsbedingte Kündigungen im großen Stil. Nach Informationen der in Hamburg erscheinenden «Financial Times Deutschland» (Donnerstagausgabe) will der Chef der angeschlagenen Telekom-Geschäftskundensparte T-Systems, Konzernvorstand Reinhard Clemens, bis Ende dieses Jahres in Deutschland mehr als 3000 Stellen streichen.

Nur für rund die Hälfte der Betroffenen deute sich ein sozial abgefedertes Ausscheiden an, heiße es aus Unternehmenskreisen. Rund 1500 Mitarbeiter müssten dagegen mit betriebsbedingten Kündigungen rechnen. Die Gespräche zwischen Management und Arbeitnehmervertretern liefen noch.

T-Systems-Sprecher Rainer Knirsch bestätigte auf Anfrage einen «Personalumbau». Er betonte jedoch, dass bislang noch völlig unklar sei, ob es auch betriebsbedingte Kündigungen geben werde. Das Unternehmen sei bemüht, sozialverträgliche Lösungen zu finden. Zugleich verwies Knirsch darauf, dass die Umbaupläne nicht neu, sondern bereits 2007 beschlossen worden seien.

(ddp)


 


 

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