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Telekom will in den USA «lauter und aggressiver» auftreten

(dapd). Die Deutsche Telekom will auf dem US-Mobilfunkmarkt «wesentlich lauter und aggressiver auftreten». Das kündigte nach Angaben des Konzerns in Bonn der Vorstandsvorsitzende René Obermann bei einem Investorentag am Donnerstag in New York an.

Die Voraussetzungen dafür seien günstig: Das Unternehmen habe «mit dem größten 4G-Netz und den neuen leistungsstarken Endgeräten eine starke Basis, um erfolgreich zu sein», erklärte der neue T-Mobile-USA-Chef Philipp Humm.

T-Mobile will den US-Umsatz bis 2014 um 3 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) steigern. Zur Strategie gehören nach den Angaben des Konzerns günstige und transparente Datentarife bei hohen Übertragungsgeschwindigkeiten bis 42 Megabit pro Sekunde in der HSPA+-Technik. Die Telekom verfügt derzeit über das größte Mobilfunknetz der 4. Generation in den USA.

Neues Kostensenkungsprogramm

Auch soll die Netzabdeckung und die Funktionsfähigkeit der T-Mobile-Handys innerhalb von Wohngebäuden verbessert werden. Mängel in diesen Bereichen hätten in der Vergangenheit zur Abwanderung von Kunden geführt, räumte die Telekom ein.

Zugleich legte das Unternehmen ein neues Kostensenkungsprogramm auf. Bis 2013 sollen zusätzlich zu schon laufenden Bemühungen die Kosten um eine weitere Milliarde Dollar gesenkt werden.

(dapd )


 


 

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