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Umstrukturierung

Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Standortschließungen

(dapd). Beschäftigte der Telekom haben am Dienstag in Karlsruhe gegen die geplanten Standortschließungen und Arbeitsplatzverlagerungen demonstriert. Sowohl die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die zu den Protesten aufgerufen hatte, als auch die Polizei sprach von rund 1.500 Beteiligten. Die Aktion auf dem Festplatz vor der Schwarzwaldhalle hatte um 12.00 Uhr begonnen und dauerte eine halbe Stunde.

Vor einigen Wochen war bekanntgeworden, dass ab dem kommenden Jahr 17 Service-Außenstellen und kleine Büros für Geschäftskunden in Baden-Württemberg schließen sollen. Im Geschäftskundenvertrieb ist die Verlegung von rund 1.000 Arbeitsplätzen nach Stuttgart und Augsburg geplant. Weitere rund 200 Mitarbeiter des IT-Bereichs sollen laut ver.di nach Darmstadt versetzt werden.

Laut ver.di handelt es sich zum größten Teil um Frauenarbeitsplätze und Teilzeitkräfte. Letztere könnten nach Ansicht der Gewerkschaft die durch die Umstrukturierung erforderlichen langen Anfahrtszeiten nicht bewältigen. Die Telekom betreibe «Personalabbau durch die Hintertür», hieß es.

Am Mittwoch (24. November) wollten Telekom-Beschäftigte in Leinfelden-Echterdingen gegen die Umstrukturierung protestieren.

(dapd )


 


 

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