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Trusted Shops: Nur wenige kennen Verbraucherrechte beim Onlineshopping

Wer im Internet einkauft, genießt den Schutz durch ein dichtmaschiges Verbraucherrecht. Welche Möglichkeiten und Grenzen das Gesetz bietet, weiß von den Betroffenen aber kaum jemand.

Vom Datenschutz bis zur Warenrückgabe: Damit die Verbraucher beim Internet-Einkauf zu ihrem Recht kommen, müssen Onlineshops zahlreiche Regeln und Gesetze befolgen. Allerdings wissen die meisten Konsumenten nicht, was erlaubt ist und was nicht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von Trusted Shops, Europas größtem Aussteller von Gütesiegeln für Onlineshops.

Durchgeführt wurde die Umfrage vom Marktforschungsinstitut ComCult Research . Dabei haben insgesamt 1.000 Menschen, die Onlineshopping nutzen, zehn Fragen zu ihren Verbraucherrechten beantwortet. 99,5 Prozent aller Befragten haben mindestens in einem Fall falsch gelegen. Ganze fünf Personen zeigten sich vollständig informiert.

Modalitäten der Warenrückgabe sind unbekannt

Am höchsten war der Wissensstand beim allgemeinen Rückgaberecht: 91,7 Prozent sind sich bewusst, dass sie die meisten Produkte innerhalb von 14 Tagen zurückschicken dürfen. Wenn es aber um wichtige Details geht, ist die Kenntnis deutlich schlechter.

Nur 71,2 Prozent wussten, dass in manchen Fällen der Verbraucher die Rücksendekosten tragen muss. Das kann zum Beispiel für Produkte gelten, die weniger als 40 Euro kosten. Und fast ein Drittel fürchtet (fälschlicherweise) das Rücksenderecht zu verlieren, wenn die Originalverpackung geöffnet ist.

 


 

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