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TÜV Rheinland trotzt Wirtschaftskrise 2009 mit Rekordumsatz

(ddp-nrw). Der Ausbau seines internationalen Geschäfts hat dem TÜV Rheinland im Vorjahr einen Rekordumsatz beschert. Wie das Unternehmen am Dienstag in Düsseldorf bilanzierte, kletterten die Erlöse gegenüber 2008 um 7,4 Prozent auf den neuen Spitzenwert von rund 1,2 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern blieb mit rund 70 Millionen Euro dagegen unverändert. Das Wachstum konnte der TÜV überwiegend aus eigener Kraft - das heißt ohne Zukäufe - erbringen.

Wachstumsmotor war den Angaben zufolge vor allem das Auslandsgeschäft mit einem Plus von 12,3 Prozent. Damit liegt der Auslandsanteil inzwischen bei 42 Prozent des Umsatzes. Zum Gewinn steuert das Auslandsgeschäft bereits mehr als die Hälfte bei. Insbesondere West- und Osteuropa sowie Nord- und Südamerika und hier Brasilien sind für den TÜV Rheinland wichtig. Der größte Markt außerhalb Deutschlands ist für den TÜV inzwischen Asien.

Bis 2014 will der TÜV Rheinland laut den Angaben den Umsatz auf mehr als zwei Milliarden Euro sowohl durch eigene Kraft als auch durch Zukäufe steigern. Kerngeschäft ist an 490 Standorten in 61 Ländern die Prüfung und Zertifizierung von technischen Anlagen, Produkten und Dienstleistungen. Darüber hinaus werden unter anderem jährlich vier Millionen Fahrzeuge geprüft, davon die Hälfte im Ausland.

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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