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Umwelt

Die Zukunft ist grün. Business wird immer grüner.

Sind Ökonomie und Ökologie schon eine Symbiose? Energieverbrauch, Nahrungsmittelproduktion, Arbeit, Mobilität, ja Leben überhaupt: alles Umweltnutzung und auch Umweltverschmutzung? Welchen Beitrag zum Schutz unseres Lebensraums leistet „das Business“?

Ob ein BUSINESS wirklich GREEN ist, lässt sich an der Bilanz der Unternehmen erkennen. Kenner dieser Passion reden in diesem Kontext längst von „Integralem Erfolg“, so auch die Buchautorin Siglinda Oppelt in ihrem Bestseller „Quantensprung im Business – erfolgreich in die neue Zeit“. Integraler Erfolg umfasst wirtschaftlichen Erfolg, Erfolg für den Menschen und Erfolg für die Natur und die Gesellschaft. Und wer so „green“ denkt und handelt, hat als Summe in seiner Bilanz auch ökonomischen Erfolg zu verbuchen. Das „grüne Geschäft ist Integrales Management“, so verstehen mittlerweile viele Unternehmen, aber auch Medien und Politik die Business-Welt. Das, was da zwischen den Zeilen durchklingt, lässt auf Bewusstseinswandel schließen. Geht es hier nicht in erster Linie um eine Art innere Einstellung? Und fängt „Green-sein“ nicht beim Umgangsverhalten mit sich selbst an? Wie schützen wir unsere Gesundheit? Was tun wir für unsere Gesunderhaltung? Was tun wir für ein Miteinander, das uns Stress und Sorgen mildert? Ist das alles auch schon „green“?

Jedenfalls wirft das Thema Fragen über Fragen auf und beflügelt die Fantasie. Bildungsinstitute bieten „Green-Business-Management- Studiengänge“ an. Sie reden davon, dass Umweltnutzung Kosten verursacht und teurer wird. Und weil Unternehmen sich dadurch sparsamer verhalten, würden sie schon dadurch green. Unternehmen, die es ernst meinen, verankern ihr grünes Geschäftsdenken in ihrer Firmenphilosophie und ihrer Marketingpolitik, quer durch alle Marketingaspekte; also nicht nur in ihrer Kommunikation. Denn zu denen, die nur Green-Washing betreiben, darunter versteht man: Schall und Rauch statt Taten, will niemand gehören. Bei allem guten Willen und allen guten Vorsätzen schwingt doch auch ein wenig Ohnmachtsgefühl mit. Wie können wir uns dieser riesigen Aufgabe bloß gewachsen fühen? Die beste Antwort: Jeder Beitrag zählt, tun was geht, auch wenn man befürchtet es handle sich nur um einen Tropfen im Meer der Möglichkeiten. Viele kleine Tropfen sind in Summe dann mächtig. Also, frisch ans Werk. Jeder nach seiner Fasson. Der Logistiker mit grüner Flottenpolitik, der Autohersteller mit grüner Motortechnik, die Führungskraft mit grünem Umgangsverhalten. Die Möglichkeiten zur Übernahme von Verantwortung und zum Glauben an die eigene Wirkungskraft sind nahezu unerschöpflich.

Erfolg hat drei Buchstaben: TUN! Green Business ist in der Praxis längst kein Nischenthema mehr. Die Gruppe der LOHAS – Menschen, deren Leben ein Mix aus Lifestyle und Sustainability ist – machen „Green Sein“ zum Genuss. Eine Lebenseinstellung, die schon viele neue Geschäftsmodelle entstehen ließ.

Green Business – green Logistics. Der grüne Leitfaden für Dienstleistungen im Transportwesen.

Transco Süd geht mit gutem Beispiel voran. „Immer wieder werden wir im Tagesgeschäft von unseren Kunden aufgefordert, Konzepte zu entwickeln, in denen sich wirtschaftliche Aspekte mit ökologischer Verantwortung in Einklang bringen lassen“, berichtet Ulrich Kerksiek, Verkaufsleiter bei Transco Süd, Internationale Transporte GmbH in Dormagen. „Das freut uns jedes Mal. Denn bei Transco Süd wird gerne grün gedacht und gehandelt. Umso schöner, wenn Kunden dies nicht nur begrüßen sondern fordern. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Lager der Kunden liegt heutzutage auf der Straße. Das hört sich harmlos und kostensparend an, ist aber in der täglichen Praxis eine sehr große Herausforderung. Das hier Laufzeit und Machbarkeit teils komplementär zu einander stehen, wird schnell klar, wenn Stichworte wie Schiene-Straße-Mix oder LKW-Lenkzeiten fallen. Dennoch haben wir uns bereits vor Jahren entschieden, die Kombination (zur Kombination Definition) von Transporten mit schadstoffarmen LKW und dem kombinierten Verkehr mit der Bahn, voran zu treiben. Seit über 35 Jahren nutzen wir die Möglichkeit des alpenquerenden Transitverkehrs per Schiene von und nach Italien (mit bis zu 28 t Zuladung) und erreichen damit eine erhebliche Reduktion der Umweltbelastung. Auch regelmäßige Transporte bis oder ab der Schweizer Grenze wickeln wir in der Kombination LKW und/oder Bahn ab. Wir schneidern so zu sagen ökologisch-ökonomische Transportlösungen für unsere Kunden nach Maß. Die sehr anspruchsvollen Transportwünsche unserer Kunden in Bezug auf Zeit, Kosten und Umweltschutz erfüllen wir gut und gerne. Das gibt uns das gute Gefühl mit unserem green Logistics-Konzept einen Beitrag zum green Business leisten zu können.“
Weitere Informationen: www.transco.eu

Faszination Hybrid mit Raumvorteil: Toyota Auris Touring Sports Hybrid

„Faszination Hybrid“ heißt das Motto, mit dem die Kölner Toyota Händler seit Herbst 2013 den Auris Touring Sports Hybrid präsentieren. Der neue Toyota ist der erste Kombi mit Vollhybrid in der Kompaktklasse. Vor allem aber erreicht er, was Akio Toyoda – Enkel des Unternehmensgründers – von allen Fahrzeugen des Konzerns fordert: Er zaubert seinem Fahrer ein Lächeln in das Gesicht.

Mit bissiger Front und schnittig ansteigender Schulterlinie zeigt sich der Auris Touring Sports vom Start weg äußerst dynamisch. Zudem gefallen die praktischen Seiten des Kombis. Die im Vergleich zur Limousine zusätzliche Länge von gut 28 Zentimetern kommt komplett dem völlig ebenen Gepäckraum zugute. Das Ladevolumen reicht von 530 bis zu 1.658 Litern bei umgelegten Rücksitzlehnen. Diese klappen, dank Easy-Flat- Sitzkonzept, mit einem Handgriff im Verhältnis 60:40. Die Batterien des Hybridantriebs sind platzsparend unter der Rückbank angebracht. Mit einer Länge von 1.553 Millimetern und 960 Millimetern Breite zählt das optionale „Skyview“- Panorama-Glasdach zu den größten in dieser Klasse und stärkt den luftigen Raumeindruck des Innenraums. Zudem beeindruckt der Auris Touring Sports durch ein komfortables Fahrverhalten und ein besonders niedriges Geräuschniveau im Innenraum. Nahezu geräuschlos und lokal emissionsfrei bewegt sich das Fahrzeug im rein elektrischen Betrieb. Das enorme Drehmoment des Elektromotors sorgt für Dynamik und Fahrspaß, gleichzeitig bleibt der Verbrauch niedrig. Die Kombination aus Otto- und Elektromotor begnügt sich mit gerade einmal 3,7 Litern je 100 Kilometer.

„Jedes Modell der Toyota Vollhybridpalette gibt seinem Fahrer das sichere Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben,“ weiß Ralf Kleemeyer vom Toyota Geschäftskunden Service. „Für uns ist der Hybridantrieb schon lange nicht mehr der Antrieb der Zukunft. Im Prius stellt er seit weit mehr als 15 Jahren eindrucksvoll unter Beweis, dass er längst fester Bestandteil unseres Straßenbildes ist“ Der Auris Touring Sports Hybrid ist für alle, die gerne kraftstoffsparend unterwegs sind, ohne dabei Kompromisse bei Komfort und Platzangebot zu machen. Und das bei maximaler Zuverlässigkeit. Der Toyota Auris Hybrid hat den Dauertest der Zeitschrift „auto motor und sport“ über mehr als 100.000 Kilometer mit dem besten Ergebnis aller Zeiten absolviert. Bei jedem anderen bisher getesteten Auto traten in dem zweijährigen Test zumindest kleine Defekte oder größere Pannen auf. Nicht so beim Auris Hybrid – zuverlässiger geht es nicht.
Weitere Informationen: www.toyota.de

(Redaktion)


 


 

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