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Phillip Pettit referiert an der Universität zu Köln über Demokratie

Der amerikanische Philosoph Philipp Pettit kommt als Albertus-Magnus-Professor 2009 an die Universität zu Köln. Vom 09. bis 17. Juni wird der gebürtige Ire unter dem Titel „Philosophy and Democracy“ drei öffentliche Vorlesungen sowie zwei Seminare zur Frage der Verpflichtung von sozialen Akteuren halten.

Pettit ist Laurance S. Rockefeller University Professor of Politics and Human Values an der Princeton University, wo er seit 2002 politische Theorie und Philosophie lehrt. Außerdem ist er Berater des spanischen Ministerpräsidenten José Luis Zapatero. Pettit vertritt in der politischen Philosophie eine Version des Republikanismus und argumentiert für eine enge Verbindung zwischen Erkenntnistheorie, Sozialwissenschaften und politischer Philosophie. Grundlegend hierfür ist die Überzeugung, dass Freiheit auf Nicht-Abhängigkeit beruht.

Die Albertus-Magnus-Professur wurde in Gedenken an den mittelalterlichen Universalgelehrten Albertus Magnus (1193 bis 1280) eingerichtet. Jedes Jahr wird eine Persönlichkeit von internationaler Geltung auf die Professur berufen, die in öffentlichen Vorträgen und Seminaren Fragen von allgemeiner Bedeutung behandelt. Albertus-Magnus-Professoren der vergangenen Jahre waren Arthur C. Danto, Jean-Luc Nancy, Giorgio Agamben und Robert Audi. 

(Redaktion)


 


 

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