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Produktion deutscher Unternehmen in Ägypten ruht weitgehend

(dapd). Die Produktion bei den deutschen Unternehmen in Ägypten steht laut DIHK «weitgehend still». Aussenwirtschaftschef Volker Treier sagte dem Hörfunksender MDR Info, «die Räder stehen still» und man warte, dass wieder «Stabilität eintritt».

Im Moment habe «die persönliche Sicherheit der einzelnen Mitarbeiter Priorität», sagte Treier. Zudem sei die Mobilität der Beschäftigten deutlich eingeschränkt, in die Produktionsstätten zu kommen. Die modernen Kommunikationstechnologien seien abgeschaltet. So funktioniere jetzt auch der Mobilfunk nicht mehr. Das Internet gehe schon seit geraumer Zeit nicht und es gebe Ausgangssperren.

Nach Angaben des DIHK-Aussenwirtschaftschefs engagieren sich deutsche Unternehmen mit «etwas mehr als einer halben Milliarde Euro Direktinvestitionen» in Ägypten. Sie haben «knapp 20.000 Beschäftigte». Es handele sich um Firmen von der Kfz-Montage über die Medizintechnik bis hin zum mittelständischen Maschinenbau.

(Redaktion)


 


 

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