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Unternehmensleitkultur

Wie ein Hotelier die Mitarbeiterzufriedenheit von „0 auf 100“ schraubt

Gute Unternehmenszahlen sagen nichts über die Zufriedenheit der Leute aus. Bodo Janssen, Besitzer der Hotelkette „Upstalsboom“ hat diese Regel schmerzhaft nach einer Mitarbeiterbefragung lernen müssen. Selbstwahrnehmung und Fremdbild, so die Einsicht, passen gar nicht zusammen. Sein Buch „Die stille Revolution“ handelt von innerer Einkehr – als Mensch und Chef. Vor allem aber vom erfolgreichen Aufbruch in ein neues Management-Selbstverständnis.

Erst persönliche Werte leben, dann eine gemeinsame Leitkultur entwickeln

Das Buch ist gleichermaßen Biographie und Business-Ratgeber. Janssen schreibt in der „Ich“-Form über seinen individuellen Erkenntnisprozess und die Optimierungsmaßnahmen in seiner Firma. Er konsultiert Fachleute wie Unternehmensberater, Psychologen, er zieht sich ins Kloster zurück. Dort findet er die Antworten, die er braucht, um sein Unternehmen umzukrempeln. Transparenz über alle Hierarchieebenen hinweg sicherstellen, wertschätzende Kommunikation, Sinnhaftigkeit im Arbeitsalltag stiften – Janssen setzt innerhalb von nur zwei Jahren das um, was vorher komplett brachlag. Der Erfolg: Bei „Top Job“ wird er inzwischen unter den Top 5 der besten Arbeitgeber gelistet.

Management-Journal-Fazit: Die stille Revolution ist eine hervorragende Anleitung für das gemeinsame Ausbilden einer positiven Leitkultur im Unternehmen. Schritt für Schritt erklärt Janssen, wie wertschätzende Führung funktioniert und die Arbeitskräfte auf allen Ebenen beflügelt.

Das Buch: Bodo Janssen, „Die stille Revolution“, ISBN 3424201383

(Oliver Ibelshäuser / www.Management-Journal.de)


 


 

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