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Unternehmensparadies Troisdorf

Verkehrsinfrastruktur, Stadtlage und eine unterstützende Wirtschaftsförderung sind wichtige Garanten für den Erfolg eines Unternehmens. Einen geeigneten, attraktiven und modernen Standort in zentraler Lage bietet die Stadt Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis. Seit Jahren nimmt hier die Anzahl der ansässigen Unternehmen aus beinahe allen Branchen stetig zu.

Noch vor hundert Jahren zählte Troisdorf gerade mal etwas mehr als hundert Einwohner, heute ist die Stadt mit einer Einwohnerzahl von über 76.000 und einer Fläche von 62, 17 km² die größte Stadt im Rhein-Sieg-Kreis. Zu verdanken ist diese Entwicklung der Industrialisierung im 20. Jahrhundert, welche das Bevölkerungswachstum enorm beschleunigte. 1968 registrierte der bis Dato unbedeutende Ort zwischen den Großstädten Köln und Bonn satte 18.000 Einwohner. Durch zahlreiche Eingemeindungen am 1. August 1969 stieg die Bevölkerungszahl auf 48.837. Die heute Einwohnerzahl markiert den historischen Höhepunkt der rasanten Anschwellung.

Die Stadtverwaltung präsentiert Troisdorf gerne als „ein starker Wirtschaftsstandort im Grünen“; eine Bezeichnung, die sich auf die äußerst gut funktionierende Kombination von Kultur, Natur, Infrastruktur und Industrie stützt. Mit den Städten Köln und Bonn in unmittelbarer Nähe – auch mit der S-Bahn beträgt die Entfernung bis nach Köln gerade 20 Minuten und nur 15 Minuten bis nach Bonn - sind Verkehrsanbindungen in Troisdorf exzellent. Die optimale Autobahnanbindung (A3, A 59, A 560), die kurze Entfernung zum internationalen Airport Köln/Bonn sowie die perfekte Anbindung an die Deutsche Bahn mit eigenem Gleisanschluss sind Garanten für die exponierte geografische Lage, auch im Hinblick auf Gesamtdeutschland und Europa. Weiterhin ist Troisdorf an zwei Hauptlinien der DB angeschlossen. Hinzu kommt der geplante Anschluss an die ICE Linie London-Paris-Brüssel-Köln-Frankfurt-München. So haben sich besonders viele Logistikunternehmen, wie Arcus Air Logistic GmbH, TST, Lombers JOH. GmbH, u.a. in Troisdorf angesiedelt.

Optimale Verkehrsinfrastruktur lockten vielseitige Unternehmensbranchen

Generell ist die Unternehmensansiedlung sehr vielseitig: Sowohl Unternehmen der chemischen Industrie wie Dynamit Nobel, die Degussa AG/Hüls Troisdorf und der Tiefzieh-Kunststoffverpackungshersteller silver plastics, als auch aus der Stahlindustrie wie der Spezialprofilhersteller Mannstaedt-Werke sind in Troisdorf ansässig. Ein weiterer Bereich ist der Maschinenbau mit dem Unternehmen Reifenhäuser Maschinenbau. Durch die kurze Entfernung zum Flughafen Köln/Bonn – Teile des Flughafens liegen sogar auf Stadtgebiet – haben sich mehrere Logistik -Unternehmen in Troisdorf angesiedelt. Troisdorf ist ein traditionsreicher Gewerbe- und Industriestandort. Nicht umsonst bezeichnet man Troisdorf auch als die "Werkbank des Rhein-Sieg Kreises". Der wirtschaftlicher Aufstieg der Rhein-Sieg-Stadt hängt eng mit traditionsreichen Gewerbebetrieben zusammen. Die heutigen Corus-Werke (früher Kloeckner-Mannstaedt-Werke) waren im Jahre 1825 die Keimzelle des Stadtteils Friedrich-Wilhelms-Hütte. Der Anschluß an das Eisenbahn-Netz und die Ansiedlung der "Rheinisch-Westfälischen Sprengstoffwerke" (später Dynamit Nobel AG, heute Orica) im vorigen Jahrhundert bewirkten einen rasanten Aufschwung, der z.B. mit der Gründung der Maschinenfabrik Reifenhäuser GmbH & Co fortgesetzt wurde. Auch viele andere mittelständische Unternehmen haben sich in den letzten Jahren in Troisdorf niedergelassen.


 


 

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