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Zweirad-Industrie verzeichnet Plus beim Verkauf von Fahrrädern

Die Zahl der in Deutschland verkauften Fahrräder ist 2007 gestiegen. Rund 4,6 Millionen Fahrräder wurden nach Einschätzung des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV) im vergangenen Jahr in Deutschland abgesetzt. Dies sei gegenüber dem Vorjahr ein Plus von rund vier Prozent, teilte der Verband am Mittwoch in Köln mit.

Verbraucher hätten 2007 beim Kauf eines Fahrrads durchschnittlich 368 Euro zahlen müssen; im Vorjahr waren es 345 Euro. Der Verband führt die höheren Preise unter anderem auf die Mehrwertsteuererhöhung zurück.

Der Trend zum Trekkingrad habe sich fortgesetzt; fast ein Drittel (32 Prozent) aller Räder gehörte dieser Kategorie an. Mit deutlichem Abstand folgten die Fahrradtypen Cityrad (23 Prozent), Mountainbike (12 Prozent) und die sogenannten Allterrain-Bikes, das sind Fahrräder mit straßenverkehrsgerechter Ausstattung in Mountainbike-Bauweise.

Immer beliebter würden Elektrofahrräder, hieß es weiter. Der Marktanteil liege erst bei 1,5 Prozent, werde sich aber nach Meinung von Experten in den kommenden Jahren noch deutlich steigern. Diese Fahrräder besäßen einen elektromotorischen Hilfsantrieb mit bis zu 250 Watt Leistung, der nur dann zusätzlich arbeitet, wenn der Radfahrer in die Pedale tritt.

Bei den Vertriebswegen für Fahrräder habe der Fachhandel seinen Anteil auf 59 Prozent steigern können; die Anbieter aus dem Bereich der SB-Warenhäuser, der Baumärkte und des weiteren Einzelhandels erreichten 34 Prozent.

(Redaktion)


 


 

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