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Geheime Facebook-Funktionen, die nur ganz wenige kennen

Viele Millionen Menschen loggen sich jeden Tag in ihr Facebook-Profil ein. Doch wissen die wenigsten, welche Funktionen, die teilweise sehr praktisch sein können, das soziale Netzwerk enthält. Business-on.de zeigt Ihnen ein paar nützliche Tipps, um das „Facebooken“ besser zu machen.

Lästige Videofunktion

Facebook setzt vermehrt auf Fotos und Videos. Insbesondere die Video spielen sich automatisch ab. Gerade bei den Videos gibt es hier oftmals Ärger, denn gerade mobil saugen sie das Datenvolumen der Facebook-User ganz schnell aus. Doch gibt es die Möglichkeit nicht nur bei der PC-Version, sondern auch bei der App die Autoplay –Funktion abzustellen. Dazu geht man einfach rechts oben auf den Pfeil, der nach unten zeigt und klickt darauf. Anschließend muss „Einstellungen“ ausgewählt werden. In der Leiste links steht ganz unten „Videos“. Diesen Menüpunkt anwählen und es besteht die Möglichkeit sowohl die Qualität der Videos als auch die Autoplay-Funktion zu ändern. Denn hinter einigen Videos auf Facebook lauern auch immer wieder Gefahren. Wer beispielsweise auf das „Krasseste Facebook Video aller Zeiten“ hereingefallen ist – auf dessen PC tummeln sich vielleicht immer noch Viren und andere schädlichen Softwares.

Mit dem Handy ähnlich einfach

Auch mit dem Handy kann man die Autoplay-Funktion umstellen. Hier gehen Android-User oben rechts auf die drei übereinander liegenden Balken, wählen dann „App-Einstellungen“ aus und können hier das Autoplay beispielsweise ganz ausmachen oder diese Funktion bei nur WLAN-Empfang einstellen. Das reduziert das Datenvolumen teilweise erheblich.

Auf jede Nachricht eine Antwort geben können

Nicht jede Nachricht, die einem per Facebook geschickt wird, wird auch direkt angezeigt. Wer nicht miteinander befreundet ist, bekommt eine Nachricht dadurch oftmals erst sehr spät zu lesen, denn viele User klicken nur selten auf „Sonstiges“. Doch nur darüber können alle Nachrichten eingesehen werden – auch die Nachrichten von Usern, die nicht mit einem befreundet sind. Deshalb sollte regelmäßig beim Aufrufen der Nachrichten über das Symbol auch hin und wieder mal auf „Sonstiges“, das Feld neben dem Postfach klicken. Dann kann nicht nur alles gelesen, sondern auch direkt beantwortet werden.

Facebook-Funktionen im Video

Nicht zu leichtfertig sein

Allerdings verstecken sich hinter Nachrichten von Leuten, die nicht mit einem über Facebook befreundet sind, auch hin und wieder gefährliche Aufforderungen. So werden immer wieder Links versendet, die auf Viren hindeuten bzw. einen dazu verleiten sich diese herunterzuladen. Deshalb sollte zunächst immer überprüft werden, von wem die Nachricht eigentlich kommt. Doch die Funktion der „Sonstigen“ Nachrichten ist sicher auch nicht ganz uninteressant – denn nach Meinung eines New Yorker Gerichts, können über das soziale Netzwerk auch Scheidungspapiere versendet werden. Da lohnt ein Blick ins Postfach. Das gilt auch insbesondere für Unternehmen, für die Facebook zur Kommunikation ein immer wichtigeres Tool wird.

Verhindern, dass Facebook aussortiert

Neben allen Nachrichten, werden auch nicht alle Neuigkeiten und Posts von anderen Leuten angezeigt. Facebook sortiert munter aus. Dadurch können User einige interessante Momente im Leben ihrer Freunde und Bekannten verpassen. Doch das lässt sich ebenfalls einstellen und ändern. Wie auch das Video zeigt, muss man sich erst bei Facebook einloggen und kann dann in einem nächsten Schritt der Adresszeile im Browser erweitern. Wer dann www.facebook.com/feed/missed_stories eintippt, kann dort alle Meldungen einsehen, die es vorher nicht auf die Startseite geschafft hatten.

Verhindern, dass andere Facebook durchleuchten können

Auch auf der Arbeit oder an anderen fremdem Rechnern loggen sich viele User bei Facebook ein. Wer dann vergisst sich wieder auszuloggen, bleibt je nach Voreinstellung auch tatsächlich erstmal eingeloggt. Andere Leute könnten dann das Profil einfach einsehen. Doch auch dagegen kann man sich wappnen. Wer also tatsächlich vergessen hat sich auszuloggen oder sich nicht mehr sicher ist, kann über die Einstellungen den Menüpunkt Sicherheit aufrufen. Dort wird der Menüpunkt „Von wo aus du dich anmeldest“ angezeigt. Hier können alle Sitzungen noch einmal überprüft werden und gegebenfalls beendet werden. So kann gerade bei Notfällen Schaden abgewendet werden. Wer sein Passwort versehentlich auf einem anderen PC fest eingespeichert hat, sollte dies im Anschluss ebenfalls ändern.

Neue Tools, die erst abgestellt werden müssen

Immer wieder werden Facebook, der Facebook Messenger und auch WhatsApp aktualisiert und verschmelzen immer mehr miteinander. Viele Änderungen kommen dabei ohne vorherige Ankündigung auf die PCs und Smartphones und müssen anschließend wieder gelöscht werden. Auch sind sowohl WhatsApp als auch Facebook immer wieder ein günstiger Ort für Cyberkriminelle. Diese versuchen über Spam, Videos und private Nachrichten Viren und Schadsoftware auf die Geräte der User zu bringen.

(Redaktion)


 


 

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