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FDP erreicht Korrekturen bei Videoüberwachung in Psychiatrie

(ddp-nrw). Die FDP hat durch eine Intervention bei Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) die Korrektur eines Erlasses zur Videoüberwachung in der Psychiatrie erreicht. «Das ist eine gute Nachricht für die Patienten in psychiatrischen Kliniken», sagte der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Stefan Romberg, am Freitag in Düsseldorf. Das Ministerium habe mit einem neuen Erlass die Möglichkeiten zur Videoüberwachung in psychiatrischen Kliniken auf ein absolutes Minimum reduziert.

Künftig sei die Überwachung mit der Kamera nur noch «bei zwangsuntergebrachten Patienten nach strenger ärztlicher Indikationsstellung, im Moment gegenwärtiger erheblicher Selbstgefährdung und unter sofortiger Information des Betroffenen» möglich, teilte Romberg weiter mit. «Eine umfassende Videoüberwachung an den psychiatrischen Kliniken in NRW ist damit vom Tisch», sagte der FDP-Politiker und Facharzt für Nervenheilkunde.

(ddp)


 


 

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