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  • 11.01.2007, 16:28 Uhr
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Vom Stimmungsbarometer zur Steigerung der Unternehmens-Performance

Das Instrument Mitarbeiterbefragung hat in Personalabteilungen und Chefetagen an Akzeptanz und strategischer Relevanz gewonnen:

Rund zwei Drittel der Unternehmen führen zumindest alle zwei Jahre eine Befragung durch. In 61 Prozent der Fälle ist die Unternehmensleitung direkter Auftraggeber. „Mitarbeiterbefragungen sind zunehmend ein Instrument der Unternehmensführung, da Themen der strategischen Unternehmensentwicklung im Rahmen der Mitarbeiterbefragung an Bedeutung zulegen. 44 Prozent der befragten Unternehmen bestätigten diesen Trend, 43 Prozent nutzen die Ergebnisse der Befragung für die HR-Steuerung und das HR-Controlling“, so Piotr Bednarczuk, Geschäftsführer der Managementberatung Hewitt Associates in Deutschland.

Gemessen: Engagement statt nur Zufriedenheit

94 Prozent der Unternehmen erfragen im Rahmen ihrer Mitarbeiterbefragung die Zufriedenheit mit der aktuellen Tätigkeit und dem Unternehmen generell. 83 Prozent messen die Verbundenheit (das Commitment) der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Jedoch nur 55 Prozent der befragten Unternehmen gehen einen Schritt weiter und nutzen die Befragung, um die tatsächliche Leistungsbereitschaft, also das Engagement ihrer Mitarbeiter für die Erreichung der Unternehmensziele zu messen. Diese Ergebnisse basieren auf der Studie „Mitarbeiterbefragungen – Die Trends 2007“, die die Managementberatung Hewitt Associates im deutschsprachigen Raum in Kooperation mit Kienbaum durchgeführt hat.


 


 

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