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64 Millionen Euro aus «Kyrill»-Hilfsfonds verteilt

(ddp-nrw). Mehr als eineinhalb Jahre nach dem Orkan «Kyrill» hat die Bezirksregierung Arnsberg die Verteilung der Mittel aus dem Europäischen Solidaritätsfonds abgeschlossen. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, wurden etwa 64 Millionen Euro aus dem Hilfsfonds an die betroffenen Kommunen und Kreise in NRW überwiesen. Überdies wurden in den vergangenen Wochen rund 2,2 Millionen Euro aus aufgelaufenen Zinsen und weiteren Bundesmitteln verteilt.

Mit dem Geld wurden unter anderem Waldwege, Straßen und Dächer repariert oder Schilder erneuert. Auch die Arbeit der Hilfskräfte wurde durch die Finanzmittel bezahlt.

«Es war eine Mammutaufgabe für die Bezirksregierung Arnsberg, dieses Geld zügig zu verteilen, damit die Hilfe auch wirklich schnell vor Ort ankam», sagte Regierungspräsident Helmut Diegel (CDU). Insgesamt 92 Anträge über 1542 Maßnahmen gingen bei der Bezirksregierung ein.

Bei dem Sturm vom 18. und 19. Januar 2007 waren den Angaben zufolge Tausende von Bäumen umgeknickt, Infrastruktur zerstört und ein Gesamtschaden von rund vier Milliarden Euro entstanden. Besonders betroffen war die Region Südwestfalen.

(Redaktion)


 


 

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