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Wandgestaltung

Bürogestaltung: Mit gezieltem Wanddesign für mehr Entspannung sorgen

Ob es nur ein Foto, Ölgemälde oder Kunstdruck ist: Damit das Kunstobjekt im Büro richtig zu Geltung kommt und Eindruck vermittelt, muss das Aufhängen gut durchdacht sein. Die richtige Platzierung des Bildes oder mehreren Bildern muss auch gelernt sein, man sollte nur ein paar einfache Regeln beachten:

1) Frei und künstlerisch unordentlich: die „inside the lines“ Aufhängung. Bei diesem Design werden die Bilder locker und ohne jegliches Konzept an der Wand gehängt. Dabei ist nichts einheitlich: Der Bilderabstand wird willkürlich gewählt, es gibt keine Blickachsen, die Ecken müssen nicht aufeinander zeigen. Die Bildersammlung hat aber trotzdem eins gemeinsam: Um einen Hauch vom Harmonie zu erzeugen, werden die Bilder innerhalb einer geometrischen Form platziert. Je nachdem, wofür man sich entscheidet, kann es ein Oval, ein Kreis oder ein Rechteck sein. Es soll den Eindruck vermitteln, als ob jemand mit einem Filzstift einen Rahmen um die Bilderansammlung zeichnen würde.

2) Bilder aus mehreren Teilen zusammenstellen: das Triptychon. Darunter versteht man ein Motiv, der auf mehrere Einzelbilder verteilt ist. Die passenden Bilder für ein Triptychon kann man unter Printart24 bestellen. Der Bildzusammenhang soll dabei nicht verloren gehen, deswegen werden die einzelnen Fragmente des Triptychons in einer Reihe, auf Kante und dicht beieinander aufgehängt.

3) Harmonie fürs Auge schaffen: symmetrische Bildaufhängung. Das menschliche Auge empfindet Symmetrie als harmonisch, deswegen tendiert der Mensch von sich aus dazu, alles in seiner Umgebung symmetrisch anzuordnen. Dieses Schema kann man auch bei der entsprechenden Anordnung der Bilder anwenden. Dafür braucht man mindestens drei Bilder, von denen jeweils zwei gleiche Maße und Formate aufweisen. Zuerst liegt man die Spiegelachse fest, die vertikal oder horizontal verlaufen kann. Das Wichtigste dabei: Die Positionen der Haken und der Rahmen sollten genauestens ausgemessen werden, weil die kleinsten Abweichungen sofort ins Auge fallen würden und das symmetrische Gesamtbild zerstören.

4) Collage: Mit individuellem Gesamtkunstwerk das Büro aufwerten. Schon der Aristoteles sagte, dass das Ganze mehr als nur die Summe seiner Teile ist. Die Collage entsteht aus der bildenden Kunst. Ein Collage-Bild wird aus unterschiedlichen Einzelbildern zusammengesetzt, die dann ein einheitliches Kunstwerk ergeben. Eine Collage kann aus Postkarten, Fotografien, Konzerttickets oder selbst gemalten Kinderbilder entstehen – hier sind keine Grenzen gesetzt. Die Einzelstücke werden direkt an die Wand geheftet oder auf einer extra dafür geschaffenen Trägerplatte dicht an dicht, über und hintereinander, arrangiert. Dem Ganzen kann man zum Schluss einen eigenen Rahmen geben.

(Redaktion)


 


 

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Einzelbilder
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