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Scherenschnittkunst

Das Wandtattoo als Kunstobjekt?

Ja, wenn es nach dem Bonner Start-Up Unternehmen Hilbentritsch GbR geht. Das junge Unternehmen will mit seinen hochwertigen Produkten sowohl ein neues Medium für die moderne Scherenschnittkunst schaffen, als auch das Wandtattoo zum Luxusartikel aufwerten.

Die Tübinger Germanistikstudentin Irene Kirchner und der Bonner Physikstudent Christopher Klauter wollen mit exklusiven Wandaufklebern den Markt erobern.

Nach dem Prinzip eines herkömmlichen Wandtattoos werden die Scherenschnitte der bekannten Stuttgarter Künstlerin (und Großmutter der Gründerin) Ursula Kirchner als Klebefolien produziert.

Die Wirkung überraschte sogar die Künstlerin selbst: "Diese Art der Darstellung bietet ganz neue Möglichkeiten für die Scherenschnittkunst. Als Scherenschnitt behalten meine unkonventionellen Motive einen klassischen Charakter. Und ich bin hinsichtlich der Größe recht eingeschränkt. Als große Wandtattoos hingegen wirken meine Motive moderner und irgendwie frecher. Als meine Enkeltochter das erste Wandtattoo präsentierte war ich völlig baff und schlichtweg begeistert.".

Quelle: Hilbentritsch GbR

(Redaktion)


 


 

Hilbentritsch GbR
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Scherenschnitt

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