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Welche Hilfen benötigen Unternehmen beim E-Business?

Das bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg angesiedelte Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr (KompEC) Bonn/Rhein-Sieg ruft alle Unternehmen in der Region zur Teilnahme an einer Online-Umfrage zum spezifischen Informations- und Beratungsbedarf kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) im E-Business auf.

Unter Federführung des E-Commerce-Center Handel hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), dem auch KompEC Bonn/Rhein-Sieg angehört, die Online-Erhebung „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk“ gestartet. Diese vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) unterstützte Befragung dient dazu, das Leistungsangebot der Kompetenzzentren noch stärker an den Bedürfnissen der Zielgruppe auszurichten. An der ersten Untersuchung im Jahr 2005 beteiligten sich bundesweit 3.363 Unternehmen aus Mittelstand und Handwerk. Kleine und mittlere Unternehmen können sich bis zum 15. März 2007 unter anderem auf den Websites www.ec-net.de und www.ecc-handel.de online an der Umfrage beteiligen. Der Online-Fragebogen kann innerhalb weniger Minuten ausgefüllt werden. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Kurzauswertung zugeschickt. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Mai 2007 veröffentlicht.

In den vergangenen Jahren hat E-Business eine rasante Entwicklung genommen: Das Internet ist inzwischen zu einem wesentlichen Bestandteil vieler Geschäftsprozesse geworden. „Dennoch haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen häufig noch immer Informationsdefizite bezüglich der Umsetzung von E-Business-Konzepten: Wie gestalte ich meine Website kundenfreundlich? Welche standardisierten Lösungen für den Datenaustausch sollte ich nutzen? Wie finde ich geeignete Dienstleistungsunternehmen?

Die Dynamik des Internets zwingt zudem die Unternehmen dazu, sich mit immer neuen Themen, bspw. elektronischen Rechnungen oder Web 2.0, auseinander zu setzen“, sagt Heiko Oberlies, ITK-Berater bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Verfügbare Informationen stammten häufig von den entsprechenden Dienstleistern und müssten daher kritisch geprüft werden.

(k.olbrisch)


 


 

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