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WhatsApp-Spionage

Achtung: Wie mit Spionage-Apps WhatsApp ausspioniert werden kann

Überwachungssoftware auf Fremdhandy installieren

Der verlässlichere Weg wäre, eine Überwachungssoftware auf dem Handy derjenigen Person zu installieren, die sie kontrollieren wollen. Es gibt unzählige Versionen, die nach der Installation auf dem Fremdhandy dafür sorgen, dass sämtliche Daten auf ein sicheres Webkonto weitergeleitet werden. Mit dem Zugriff auf besagtes Konto steht der Überwachung nichts im Wege. Zu den Vorreitern unter den Spionage-Tools gehört das Programm "FlexiSpy". Der Clou daran ist, dass das "FlexiSpy" das Icon nach der Installation "versteckt" – es ist also nicht auf dem Desktop des überwachten Smartphones zu sehen. Wer diese Funktion unbedingt benötigt, sollte sich jedoch darüber Gedanken machen, ob seine Überwachung tatsächlich rechtmäßig ist. Wie bereits erwähnt, ist der Grat in Sachen WhatsApp-Spionage äußerst schmal. Neben "FlexiSpy" wären an dieser Stelle unter anderem noch "mSpy", "Spybubble" oder "Mobile Spy" zu nennen.

5. Schutz vor WhatsApp-Spionage

Im Internet und den sozialen Netzwerken tummeln sich jede Menge schwarze Schafe, die es entweder auf eure Daten abgesehen haben oder anderen die Möglichkeiten geben, euch ohne eure Zustimmung zu überwachen. Wollt ihr diesen Hackern einen Riegel vorschieben, solltet ihr euch grundsätzlich an ein paar Dinge halten und Sicherheitsmaßnahmen treffen. Dass man sein Smartphone (vor allem an öffentlichen Orten) niemals außer Augen und mit einem Sperrcode schützen muss, erklärt sich eigentlich von selbst.

Vorkehrungen treffen

Schwieriger verhält es sich, wenn man ein offenes WLAN nutzen möchte bzw. muss. Grundsätzlich fahrt ihr am besten, wenn ihr eure Nachrichten nur über die eigene Internetverbindung schickt. Ist euch das nicht immer möglich, gilt es, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Dazu gehört, dass man über WhatsApp niemals persönliche Daten wie Bank- und Kreditkarteninformationen sowie Passwörter versenden sollte. Auch kann es schon helfen, den Online-Status zu deaktivieren. So erfahren andere Nutzer nicht, wann sie online sind. Auch Standortinformationen sollten verweigert werden. Android-User wird empfohlen, die App-Berechtigungen zu deaktivieren (zuvor unbedingt ein Backup erstellen). Zudem sollte man immer die aktuellste Version des WhatsApp-Messengers installieren, die etwaige Sicherheitslücken in der Regel – zumindest für eine gewisse Zeit – schließt.


 


 

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