Sie sind hier: Startseite Köln-Bonn Lifestyle Life & Balance
Weitere Artikel
Ernährung und Gesundheit

Zink und Histidin bilden ein Bollwerk gegen Schnupfenviren

Die Erkältungswelle scheint unbarmherzig durch die regionalen Geschäftsbüros zu rollen und wird durch die anhaltende Dauer zur doppelten Büro-Bürde: Betroffene sind nicht nur selbst in ihrem Arbeitsablauf eingeschränkt, sondern belasten auch Kollegen durch angestaute Arbeit. Nicht selten verzögert eine solche Erkältungswelle den gesamten Tagesablauf und zieht sich oft durch mehrere Büros. Zink und Histidin bieten, laut der Kölner Vitalstoffakademie, einen verlässlichen Schutz.

Das lebenswichtige Spurenelement Zink hindert die von Medizinern als Rhinoviren bezeichneten Schnupfenerreger über die Nasenschleimhaut in den Organismus einzudringen und sich auszubreiten, gibt die Vitalstoffakademie in Köln bekannt. Damit beugt Zink dem Schnupfen vor. Daher ist es jetzt sinnvoll, täglich 15 Milligramm Zink in Verbindung mit der Aminosäure Histidin einzunehmen. Histidin fördert nach Aussagen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von Zink (1) und sorgt somit für eine hohe Zink-Bioverfügbarkeit. Außerdem wirkt Zink antiviral und unterstützt das Immunsystem auf vielfältige Weise. Zink kann also Erkältungsviren abwehren und der Erkältung vorbeugen. Während der Erkältungszeit ist eine zusätzliche Einnahme von Zink ratsam.

Wissenschaftliche Studien untermauern den Effekt von Zink in der Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten. US-amerikanische Wissenschaftler stellten dies fest und publizierten es im New England Journal of Medicine, dass die regelmäßige Einnahme von Zink die Erkältungsbeschwerden deutlich reduziert. Studienteilnehmer, denen sie kein Zink verabreichten, waren die typischen acht Tage verschnupft, während die Zink-Studienteilnehmer bereits nach rund vier Tagen wieder aufatmen konnten. Durch die Zinkeinnahme halbierte sich also die Schnupfenzeit. Zink steckt reichlich in Austern, Rindfleisch und Innereien. Relativ zinkarm dagegen sind pflanzliche Lebensmittel, die zudem Substanzen wie die Phytinsäure enthalten, die die Zinkaufnahme hemmen. Demgegenüber sind viele tierische Lebensmittel reich an Histidin und gewährleisten dadurch eine gute Zinkversorgung. Eine gezielte Zink und Histidinversorgung kann man darüber hinaus auch mit handelsüblichen Langzeit-Depot-Dragees sicherstellen.

Weitere Informationen über Vitalstoffe gibt es auf www.vitalstoffakademie.de. Auf dieser neuen Internetseite finden sich Informationen über Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und andere Vitalstoffe. Außerdem beraten hier Ernährungsmediziner und andere ausgewiesene Experten kostenlos zum sinnvollen Einsatz von Vitalstoffen in Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten.

(k.olbrisch)


 


 

Ernährung
Gesundheit
Erkältung
Zink
Histidin
Müller-Nothmann

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Ernährung" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: