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medienforum.nrw fragt nach der Zukunft von Medienangeboten

(ddp-nrw). Die Frage nach Qualität und Preis von Medienangeboten steht im Mittelpunkt des 22. medienforum.nrw, das vom 24. bis 30. Juni in Köln stattfindet. Zu der Veranstaltung unter dem Motto «Was uns lieb und teuer ist» werden mehr als 10 000 Besucher erwartet.

Im Vergleich zu den Vorjahren sei das Programm des Medienkongresses vom 28. bis 30. Juni gestrafft und verdichtet worden, erklärte Gernot Gehrke vom Veranstalter LfM Nova am Mittwoch in Köln. Pointierte Referate prominenter Branchenexperten sollen auf den rund 50 geplanten Veranstaltungen die Kongressteilnehmer schnell zum engagierten Meinungsaustausch einladen. Unter anderem werden Bertelsmann-Vorstandschef Hartmut Ostrowski, der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar und der Chefredakteur des britischen «Guardian», Alan Rusbridger, in Köln erwartet. «Immer wieder wird es um die Frage gehen, welche Medien sind Anbietern und Konsumenten besonders wichtig und wie können sie finanziert werden», sagte Gehrke.

Wie in den Vorjahren findet vor dem Kongress das Festival Großes Fernsehen statt. Vom 24. bis 27. Juni werden in Köln nationale und internationale TV-Produktionen gezeigt, die noch nicht im deutschen Fernsehen zu sehen waren. Ebenfalls Teil des medienforums ist das medienfest.nrw, auf dem am 26. und 27. Juni Schüler, Studenten und Quereinsteiger für Medienberufe begeistert werden sollen.

Eröffnet wird das medienforum.nrw vom Ministerpräsidenten, auch wenn noch nicht feststeht, wer das dann sein wird. Nach Angaben von Gehrke gibt es eine Zusage der Staatskanzlei. Auch nach der Landtagswahl ist Gehrke für die Zukunft des medienforum.nrw optimistisch: «Uns liegen keine Anzeichen dafür vor, dass die Landesanstalt für Medien (LfM) als Ausrichter in Zukunft auf diese Veranstaltung verzichten will.» Angesichts der herausragenden Bedeutung der Kreativwirtschaft für NRW sei es erforderlich, hier mit einem starken Event Akzente zu setzen.

Das Land NRW fördert das medienforum.nrw mit rund 1,5 Millionen Euro, die LfM steuert rund 800 000 Euro bei, weitere 250 000 Euro kommen von der Stadt Köln.

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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