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  • 27.03.2019, 16:19 Uhr
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  • Deutschland
Küchenhelfer

Smarte Küchenhelfer: Luxus, der Zeit spart

Kühlschrank, Waschmaschine und Elektroherd gehören neben Mikrowelle und Geschirrspüler zu den Haushaltsgeräten, über die heutzutage fast jeder verfügt. Insbesondere in der Küche darf es in Zeiten des zeitaufwändigen Arbeitsalltags für viele aber auch gerne etwas Luxus sein. Solchen Luxus versprechen smarte Küchenhelfer, die sich mittlerweile immer mehr Deutsche leisten. Ob Thermomix oder Smart Kitchen: Was in der Küche zu mehr Bequemlichkeit verhilft, erlebt Umsatzanstiege.

Convenience-Trend in deutschen Küchen

Das Leben und der Arbeitsalltag werden im 21. Jahrhundert immer komplexer. Aus eben diesem Grund sehnen sich viele Deutsche in ihren freien Stunden nach Bequemlichkeit. Diese Sehnsucht ist nicht zuletzt an der Haushaltsführung ablesbar. Smarte Haushaltsroboter besitzt vielleicht noch nicht jeder, aber auch Einrichtungsgegenstände wie die Mikrowelle erleichtern das Leben und bilden damit Tendenzen des aktuellen Convenience-Trends ab. Kaum ein Raum im Haushalt reflektiert die Tendenz hin zur Bequemlichkeit stärker als die moderne Küche.

Küchen, die mitdenken

Alltagshilfen, die vor zehn Jahren noch Luxus waren, sind heutzutage feste Küchenbestandteile und auch neuer Luxus schleicht sich in Form einer schrittweisen Automation in die Kochräume ein. Beim Zähneputzen im Bad per Anruf den Kaffee kochen zu lassen, ist dank dem Konzept Smart Kitchen längst kein Problem mehr. Elektrogeräte-Hersteller wie Bosch bieten viele Küchengeräte mit smarter App-Steuerung an und unterstützen Verbraucher per Sensoren sogar dabei, Zutaten richtig zu verarbeiten. Per Sprachsteuerung lassen sich Einkaufslisten verfassen und über Dash Buttons fehlende Tabs für den Geschirrspüler bestellen.

Thermomix kocht auf Knopfdruck

Ähnlich bequem wie per Smart Kitchen gestaltet sich der Alltag mit multifunktionalen Küchengeräten wie Vorwerks Thermomix. Über 60.000 Rezepte beherrscht der vielseitige Helfer. Indem Verbraucher ihre Lieblingsgerichte im Thermomix programmieren und die richtigen Zutaten hinzugeben, geben sie den Kochaufwand an die smarte Küchenmaschine ab. Im Vergleich zum Selberkochen ist der Thermomix außerdem wesentlich schneller, wodurch der Genuss dank der Maschine im wahrsten Sinne des Wortes auf Knopfdruck erfolgen kann. Obwohl das Gerät wegen seines Preises noch nicht zu den verbreitetsten Geräten in deutschen Haushalten zählt, zieht Vorwerk zumindest einen Großteil seines Jahresumsatzes aus dem Geschäft mit dem Küchenhelfer.

Tischgrills lassen nichts anbrennen

Morgens eine Waffel, Mittags ein Sandwich und Abends ein saftiges Steak. Genau das ermöglichen All-in-one-Küchengeräte, die Kontaktgrills mit Waffeleisen und Sandwichtoastern kombinieren. Ausgestattet mit herausnehmbaren Platten zeichnen sich die Multitalente bei geringer Stellfläche durch kleinen Pflegeaufwand aus und bereiten auf zeitsparende Weise Snacks für jede Tageszeit zu. Vielleicht noch beliebter sind einfache Grill-Sandwichtoaster, die automatisch die Stärke der aufgelegten Lebensmittel messen und ihre Grilltemperatur auf das Messergebnis abstimmen. Per Lichtindikator zeigen sie den Garzustand auf einer Skala von blutig bis durchgegart an und stellen neben voreingestellten Grillprogrammen für spezifische Typen Fleisch eine Auftaufunktion zur Verfügung. Die Liste der smarten Küchengeräte erschöpft sich mit den drei Beispielen lange nicht und wird sich angesichts des Convenience-Trends in den nächsten Jahren wahrscheinlich noch erweitern.

(Redaktion)


 


 

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