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Kundenverachtung

Kündigungsgrund Kundenverachtung

Gibt der Arbeitnehmer in einem innerbetrieblichen Gespräch zu erkennen, dass er die Kunden seines Arbeitgebers verachtet (z.B. die Äußerung einer Busfahrerin, bei ihren Fahrgästen handele es sich zum größten Teil um „Abschaum“), rechtfertigt dies für sich alleine grundsätzlich noch keine Kündigung.

Eine verhaltensbedingte Kündigung kommt – regelmäßig nach einer entsprechenden erfolglosen Abmahnung – erst dann in Betracht, wenn sich die innere Einstellung auf die Arbeitsleistung oder auf das Arbeitsverhältnis auswirkt (LAG Düsseldorf, Urteil vom 19.12.1995, BB 1996, 1015).

Kundenverachtung

(VSRW-Verlag)


 


 

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