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  • 05.10.2018, 17:13 Uhr
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  • Deutschland
Marketing

Im Online-Marketing-Pool

Online-Marketing ist mitunter der größte Pool, in den ein Unternehmer heute springen muss, um nachhaltigen Erfolg zu generieren. Mit diesem Ansatz und diesem Druck wird in der Branche hantiert – mit mehr oder minder großem Erfolg.

Dass in Eigenregie nicht jede Maßnahme selbst initiiert und umgesetzt werden kann, finden die meisten Unternehmer spätestens dann heraus, wenn sie sich mit den unzählig vielen Möglichkeiten im Online-Marketing auseinandersetzen und den selbsterlegten Anspruch haben, das, was sie tun, auch professionell zu tun. Neben den wichtigsten Grundregeln zum Abtauchen in den Online-Marketing-Pool soll dieser Beitrag auch dabei helfen, eine Abwägung zu treffen – oder alternativ auf einen Komplettdienstleister wie GetResponse zu setzen, der aktuell ein attraktives Kooperationsangebot offeriert.

Grundregeln und der Umgang mit Trends

Es gibt einige wenige Grundregeln, die im Online-Marketing von essentiell wichtiger Bedeutung sind. So raten Experten dazu, nur die Kanäle für den eigenen Marketing-Mix auszuwählen und entsprechend professionell zu bedienen, für die sowohl ein inhaltliches Verständnis besteht als auch ein unmittelbarer und langfristiger Wert für das Unternehmen.
Mit der Wahl der Kanäle eng verbunden ist auch die Unternehmensstrategie, die zu den gewählten Kanälen passen muss, um einen positiven Effekt zu erzielen. Exzellenz und Profession müssen darüber hinaus Grundlage der Aktion im ausgewählten Kanal sein. Sonst verpufft die Botschaft nicht nur inhaltlich, sondern wirft darüber hinaus auch ein negatives Licht auf das Unternehmen. Auch der Zeitfaktor ist jedes Mal dann entscheidend, wenn es darum geht, sich für oder gegen einen neuen Maßnahmenstrang zu entscheiden. Sind genug zeitliche Ressourcen vorhanden, um einen neuen Online-Marketing-Pfad einzuschlagen, muss dies nur noch der „Passende“ sein.

Spätestens an dieser Stelle erscheinen Trends und der Umgang mit diesen auf der Bildfläche des Unternehmers. Folgen oder nicht, heißt es in diesem Zusammenhang für so manchen, obgleich dieser Ansatz allein schon nicht der Beste sein muss. Im Businessplan stehen in aller Regel Ziele sowie Strategien des Unternehmens. Passen diese nahezu deckungsgleich zu einem der erst kürzlich aufgeploppten Marketing-Trends, kann es eine gute Idee sein, hier einzuhaken.

Besser wäre es allerdings, nicht etwa einem Trend zu folgen, weil dieser passend erscheint, sondern einen eigenen Weg zu finden, die Unternehmensstrategie umzusetzen. Das darf gerne über die Trendleiter passieren, allerdings bedeutet der Einstieg in ein Trendthema auch: Hier ist die Konkurrenz enorm groß.

Diese Bausteine könnten Teil des unternehmerischen Online-Marketings werden

Was alles unter den weitläufigen Begriff des Online-Marketing fällt, definiert das Deutsche Institut für Marketing mit diesen Worten: „Betrachtet man die Definition des Online-Marketing genauer, dann wird deutlich, dass das Online-Marketing das Ziel verfolgt, Kontaktpunkte mit potenziellen Kunden zu knüpfen und Entscheidungen bzgl. des Angebotes einzuleiten. Das Instrument Online-Marketing ist jedoch nur ein Teilbereich des umfassenden Marketing Mixes.“ Welche Kontaktpunkte sich in welchem Unternehmensfall anbieten, zeigt die folgende Abwägung.

Homepage – ja oder nein?

Eine Webseite ist die Heimat des Unternehmens im Internet, quasi die Anschrift, die sich nicht auf der Straße befindet, sondern eben im Netz. Repräsentativ und ansprechend muss die Seite sein, die auf Kunden Eindruck machen soll. Das bedeutet auch: Baukasten-Prinzip und Stock-Fotos zu verwenden, ist in jedem Fall suboptimal. Alles was an Content textlicher und bildlicher Natur sowie an Grafischem darüber hinausgeht, bedeutet aber auch: An dieser Stelle muss Geld in Profis investiert werden, um einen guten Online-Auftritt als Basis zu haben. Erst wenn zur Online-Präsenz in Form einer Homepage auch ein Onlineshop kommen soll, muss aus der statischen Online-Adresse auch ein professionell gestalteter und funktionell überzeugender Online-Laden hinzuprogrammiert werden. Nun muss die Entscheidung folgen, ob der eigene Webshop zum Ladentisch werden soll oder etwa über große Marktplätze wie Amazon und Co verkauft wird.

Tipp: Unabhängig davon, ob die Homepage nur der Information dienen soll oder Leistungen darüber hinaus angeboten werden, ist es wichtig, neben den statischen Teil einen dynamischen Part zu platzieren.

Content-Marketing, Blog-Marketing und die Sache mit den E-Mails …

Content-Marketing ist eine recht große Herausforderung, die so inhaltlich beschrieben werden kann: Es geht darum, die angebotenen Produkte und Dienstleistungen in einen größeren Kontext zu bringen und somit auf die Notwendigkeit hinzuweisen, die eine entsprechende Anschaffung darstellt. Eine Form des Content-Marketings ist das Betreiben eines Blogs, allerdings muss auch für einen zielgruppenspezifischen Blogartikel klar definiert sein: Wer soll angesprochen werden? Welche eigene Leistung soll in den Fokus rücken? Was gilt es zu bewerben/zu verkaufen? Wer mit seinem Leistungs- und Produktportfolio auf eine schnellere Frequenz setzen möchte, ist mit professionellem Social-Media-Marketing gut beraten. Neben diesen Möglichkeiten der Neukundengewinnung müssen Wege gezeichnet werden, um für Bestandskunden attraktiv zu bleiben. Für regelmäßige Ansprachen eignet sich der Weg via E-Mail-Marketing.

Tipp: Für die Bloggerszene könnte dieses Angebot durchaus von Interesse sein: Wer seinen eigenen Blog promoten möchte, bekommt nach einer kostenlosen Anmeldung einen Account, um das Angebot von GetResponse zu testen. Die Blog-Promotion und die Generation von E-Mail-Listen sind hier wichtige Bausteine.

(Redaktion)


 


 

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