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Marketing

Kein Sonderausgabenabzug für Berufseinsteiger-Bonus

Riester-Vertrag

Kein Sonderausgabenabzug für Berufseinsteiger-Bonus

(bo/ddp.djn). Wer als Riester-Sparer unter 25 ist, bekommt bei Abschluss eines Riester-Vertrags neben der Grundzulage einmalig einen Betrag von 200 Euro. Dieser Bonus ist beim Sonderausgabenabzug allerdings nicht zu berücksichtigen, wie aus einem Erlass des Bayerischen Landesamts für Steuern hervorgeht, auf den der Haufe-Verlag hinweist.  mehr auf www.business-on.de/rhein-main

Virales Marketing

Tittenwahlkampf: Wer ist Susi Sonnenberg?

Mit dem viralen Video "KANZLERSCHAFT - das geht ab (unofficial version)" greifen bisher unbekannte SPD-Unterstützer in den ansonsten eher langweiligen Bundestagswahlkampf ein. Ihr neuer Text zum Sound von "Das geht ab" (Frauenarzt und Manny Marc): "Angela Merkel zeigt ihre Brüste und das im Namen des Volkes. Das ist Tittenwahlkampf". Steckt die Werbeagentur der SPD hinter diesem Trashstück?  mehr auf www.business-on.de/ruhr
Die Marke Jako ist jetzt bundesweit bekannt - aber nicht so, wie es sich der Sportartikelhersteller vorgestellt hat

Abmahnung

Trainer Baade gegen Jako: Mit 3:1 gewonnen

Wieder mal ein Lehrstück in Sachen PR im Web 2.0: Der Versuch des Sportartikelherstellers Jako, den Duisburger Blogger Trainer Baade per Abmahnung finanziell unter Druck zu setzen, ist gescheitert. Der Imageschaden für das Unternehmen bleibt.  mehr auf www.business-on.de/ruhr
Stefan Merath

Fachartikel

Der Übergang vom Selbständigen zum Unternehmer

Unternehmer sind im Privat- und Berufsleben mit vielen Problemen konfrontiert. Es gibt Zeiten, da läuft alles wie von selbst und Zeiten, in denen nichts mehr zu funktionieren scheint. Probleme wie zeitliche Überlastung, Verzettelung in der Unternehmensstrategie, Kundenbeschwerden, Schwächen in der Angebotsstruktur, hohe Mitarbeiterfluktuation oder abnehmende Liquidität häufen sich.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Verkauf wertloser Wertpapiere kurz vor Fälligkeit ist steuerlich unbeachtlich

Hinweis

Verkauf wertloser Wertpapiere kurz vor Fälligkeit ist steuerlich unbeachtlich

(bo/ddp.djn). Nach der gängigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes können Anleger keine Steuervorteile daraus ziehen, wenn Optionsscheine oder Zertifikate bei Laufzeitende wertlos verfallen. Das gilt nach Auskunft der Oberfinanzdirektion Münster (Kurzinfo Einkommensteuer Nr. 021/2009) auch dann, wenn Anleger die Papiere nicht verfallen lassen, sondern sie kurz vor Fälligkeit zum Minimalpreis von einem Cent veräußern.  mehr auf www.business-on.de/rhein-main

 

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