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Rostock Airways nimmt Flugbetrieb im August 2013 auf

Pünktlich zur ITB gibt der Flughafen Rostock-Laage die Gründung der neuen Airline „Rostock Airways“ bekannt. Andreas Blass, der in der Branche bereits mehrere Startups begleitet und durchgeführt hat, wurde zum neuen Geschäftsführer ernannt.

Unter anderem war er federführend bei der Gründung von HXL.com sowie BQB Lineas Aereas in Uruguay. Zudem bringt er seine Erfahrung als Geschäftsführer und Berater mehrerer Fluggesellschaften mit.
Rostock Airways wird im August 2013 ihren Flugbetrieb aufnehmen. Es ist vorgesehen bis Mai 2013 das Vertriebssystem zu entwickeln, damit Tickets so schnell wie möglich zur Buchung freigeschaltet werden können. Bis Mai werden ebenfalls die Festlegung der Flugziele und Flotte sowie die Vertriebsarten erfolgen. Potentielle Strecken werden derzeit analysiert. Aktuell geplant sind vor allem innerdeutsche Strecken zu den Drehkreuzen Frankfurt und München sowie dem Ostsee-HUB Kopenhagen.
Andreas Blass, neuer Geschäftsführer von Rostock Airways dazu:
„Das Grundprinzip von Rostock Airways ist es, Nachhaltigkeit zu garantieren und gleichzeitig das Risiko aller Beteiligten auf ein Minimum zu reduzieren. Der Vertrieb ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor und eine absolute Vorbedingung für den planmäßigen Start im August.“
Carsten Herget, Flughafenchef Rostock-Laage, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass unser Flughafen durch die Gründung von Rostock Airways eine Airline bekommt, die die Strecken bedienen wird, die hier in unserer Region dringend benötigt werden. Vor allem die Drehkreuze Frankfurt, München und Kopenhagen sind der Grundstein für ein vielfältiges Flugangebot für Geschäftsreisende, Privatreisende und natürlich auch für Urlauber.“

Der Flughafen Rostock-Laage (IATA: RLG; ICAO: ETNL) ist der größte Verkehrsflughafen Mecklenburg-Vorpommerns. Die als Standort der Bundeswehr eingerichtete Anlage wird seit 1993 durch die Flughafen Rostock-Laage GmbH als ziviler Regionalflughafen genutzt. Von der 1.000 Hektar großen Gesamtfläche sind zirka 60 Hektar für den zivilen Bereich vorgesehen. Bis heute ist diese militärisch-zivile Zusammenarbeit im Flugverkehr in Deutschland einmalig. Durch seinen idealen geografischen Standort etabliert sich der Regionalflughafen immer mehr als attraktives Einreisetor für Ostseeurlauber und Geschäftsreisende. Geografisch bietet sich Rostock auch als Logistikdrehscheibe unter anderem nach Skandinavien, ins Baltikum sowie nach Süd- und Osteuropa an. Mit seiner 24-Stunden-Betriebserlaubnis kann der Airport heute schon von Frachtflugzeugen bis zur Jumbogröße rund um die Uhr bei jedem Wetter angeflogen und abgefertigt werden.

(Redaktion)


 


 

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