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Außenwirtschaft ist künftig in der Staatskanzlei angesiedelt

"Wir wollen eine Zukunft aus eigener Kraft. Das ist und bleibt das wichtigste Ziel auch der neuen Landesregierung.

Wir wollen die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern weiter voranbringen. Dafür wird das Exportgeschäft, der Außenhandel immer wichtiger. Wer wachsen will, braucht Export", betonte der Chef der Staatskanzlei Reinhard Meyer heute auf dem Außenwirtschaftstag der Industrie- und Handelskammern des Landes in Rostock.

Auch wenn sich der Export in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Umsatz von 6 Milliarden Euro im Jahr 2010 gut entwickelt habe sei das Land mit einer Exportquote von 27 Prozent Schlusslicht unter den Bundesländern. "Wir müssen – und ich bin überzeugt, wir können beim Export deutlich stärker werden", ermunterte der Staatssekretär.

Die Außenwirtschaftsförderung wird neu aufgestellt, erklärte Meyer. "Außenwirtschaft und Messen sind von jetzt ab in der Staatskanzlei angesiedelt. Ziel ist es, Außenwirtschaftsförderung und Auslandsaktivitäten noch konsequenter innerhalb der Landesregierung miteinander zu koordinieren."

Für 2011 hat die Landesregierung für Außenwirtschaftsförderung Finanzmittel in Höhe von 1,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Dieses Niveau soll auch für das kommende Jahr beibehalten werden. Das Land unterstützt bei Delegationsreisen, Teilnahme von Unternehmen an Messen, Beratungsdienstleistungen für die Erarbeitung von Konzepten für Produktpräsentationen und fördert Informationsveranstaltungen zu ausgewählten Ländern.

Quelle: regierung-mv.de

(Redaktion)


 


 

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