Weitere Artikel
Brausetablette

Vorsicht bei frei verkäuflichen Schmerzmitteln

Eine Brausetablette gegen den Kater am Morgen oder die Tablette gegen Gliederschmerzen - die Mecklenburger und Vorpommern greifen öfter mal zur Pille. Jeder Siebente nimmt regelmäßig Schmerzmittel, elf Prozent sogar täglich.

So das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). "Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass die Mittel harmlos sind, weil sie in den Apotheken frei verkäuflich und nicht vom Arzt verschrieben werden müssen", meint die Arzneimittelreferentin Juliane Rothe von der TK in Schwerin. 

 

Viele Schmerzmittel, wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol, Ibuprofen sowie auch einige Migränemedikamente sollten beispielsweise ohne ärztlichen Rat nicht länger als drei Tage hintereinander und nicht häufiger als zehn Tage im Monat angewendet werden. Diese Substanzen erlösen zwar von unangenehmen Schmerzen, können aber auch problematische Nebenwirkungen haben. "Halten die Schmerzen über einen längeren Zeitraum an, muss dringend ein Arzt aufgesucht werden", empfiehlt die TK-Expertin.

 

Zudem können TK-Versicherte im TK-Ärztezentrum Informationen zu Schmerzmitteln und anderen Medikamenten erhalten. Unter 040 - 8550 60 60 60 beantworteten unabhängige Ärzte an 365 Tage im Jahr rund um die Uhr alle Fragen zum richtigen Einsatz von Arzneimitteln.

 Quelle: Techniker Krankenkasse

Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern 

(Redaktion)


 


 

Schmerzen
Mecklenburg-Vorpommern

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Schmerzen" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: