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Tag des offenen Denkmals öffnet Türen zu unbequemen Denkmalen

Auch in diesem Jahr gibt es am Tag des offenen Denkmals viele außergewöhnliche Einblicke in ansonsten verwehrte Sehenswürdigkeiten in der Hansestadt. Die Auswahl der am Sonntag, 8. September 2013, zugänglichen Gebäude erfolgte unter dem Motto „Jenseits des Guten und Schönen: .....

Unbequeme Denkmale“. Sie dokumentierten die oft schweren Wege zu einer neuen Nutzung, unterstreichen aber auch, dass es mit ausreichender Beharrlichkeit immer wieder gelingen kann, bedrohte Denkmale zu retten.

Aktuelle Beispiele dafür in Rostock wie der Hornsche Hof und die ehemalige Spirituosenfabrik „Anker“ in der Doberaner Straße sind ebenso zu besichtigen wie das frühere Botanische Institut in der Schatz´schen Villa und die vielen Rostockerinnen und Rostockern noch als Konservatorium bekannte Jugendstilvilla am Schillerplatz. Besondere Veranstaltungen am Tag des offenen Denkmals werden u.a, in der St.-Marien-Kirche, im Kloster zum Heiligen Kreuz. im Kröpeliner Tor und in der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt geboten. Das insgesamt
18 Objekte umfassende Programm wurde vom Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen zusammengestellt. Es liegt in Form eines Faltblatts an vielen Stellen in Rostock aus und kann im Interent unter http://rathaus.rostock.de herunter geladen werden, ist aber auch der Ausgabe des STÄDTISCHEN ANZEIGERS vom 28. August 2013 zu entnehmen.

(Redaktion)


 


 

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