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Ehrlich kommt am Längsten

Kündigung bei falscher Erfassung der Arbeitszeit

Was Passieren kann, wenn heimlich und planmäßig fehlerhafte Zeiten erfasst werden

Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 09.06.2011 (2 AZR 381/10) entschieden dass es einen Grund zur außerordentlichen Kündigung eines Arbeitnehmers darstellen kann, wenn dieser das besondere Vertrauen seines Arbeitgebers auf korrekte Erfassung der geleisteten Arbeitszeit dadurch missbraucht, dass er heimlich und planmäßig fehlerhafte Zeiten erfasst. Ein solcher Verstoß gegen elementare Pflichten berechtigt den Arbeitgeber zu einer fristlosen Kündigung ohne vorherige Abmahnung . Auch das Einhalten einer „fiktiven“ Kündigungsfrist kann in derartigen Fällen für den Arbeitgeber unzumutbar sein.

http://www.geiersberger.de/news

(Redaktion)


 


 

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