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Klingel-Tattoo

Nokia lässt Nachrichten unter die Haut gehen

Nur ein Gag oder schon bald ein neuer Trend? So oder so möchte der finnische Konzern Nokia augenscheinlich, dass auch Besucher von Rock-Konzerten keine eingehende Nachricht verpassen. Bei t3n war nachzulesen, die Skandinavier haben sich ein Patent sichern lassen, das unter der Haut vibriert.

Angeblich hat United View den Patentantrag entdeckt. Hier sei die Rede davon, dass die Tätowierung mit dem Smartphone mittels magnetischer Wellen kommunizieren. Je nach dem wie schnell oder langsam die Vibration ausfällt, soll man schon ohne Hinsehen wissen wer denn da anruft. Vibrationsalarm unter der Haut!

Wie soll das funktionieren?

Angeblich wird die Tinte, die ohnehin zum Tätowieren benutzt wird, ist mit Eisen oder Eisenoxid angereichert. Zuvor werden die magnetischen Partikel sehr hohen Temperaturen ausgesetzt, die zu einer Entmagnetisierung führen. Dann kann das Gesteche wie bei jedem anderen Tattoo auch, losgehen. Nachdem das Kunstwerk gestochen ist wird das Material wieder magnetisiert und das Telefon kann Kontakt aufnehmen. 

Wer nicht stechen will kann kleben

Nun handelt es sich ja erst mal augenscheinlich um eine Patentanmeldung. Ob wann und wie das Ganze dann umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Übrigens, wer sich nicht gleich mit seinem Handy per Tattoo verheiraten möchte, kann auch auf eine Klebevariante zurückgreifen. Ob sich so etwas aber durchsetzen wird und wie der Check am Flughafen dabei ausfällt, bleibt abzuwarten. Spooky ist die Story aber allemal. 

Weitere Informationen und auch sachdienliche Darstellungen dazu gibt es bei t3n.

(Edda Nebel)


 


 

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