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Informatikstudium liegt voll im Trend

2010 haben sich fast zehn Prozent mehr Informatikstudenten eingeschrieben als ein Jahr zuvor. 2011 sogar 29 Prozent mehr: Eine gute Nachricht für den IT-Standort Deutschland. Gerade die IT-Branche leidet schon jetzt unter Fachkäftemangel.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich der Cebit mitteilt, haben sich nach den vorläufigen Ergebnissen für das Wintersemester 2011/12 und den Daten des Sommersemesters 2011 fast 12.000 Informatikstudierende in NRW eingeschrieben. Das sind 2700 oder 29 Prozent mehr als 2010. Ein gutes Signal angesichts des dramatischen Fachkräftemangels – gerade in der IT-Branche.

Damit liegt die Zahl der neuen Informatikstudenten in Nordrhein-Westfalen erstmals wieder über dem Ergebnis des Studienjahres 2000, dem Jahr vor dem Platzen der Dotcom-Blase. Danach war die Studienanfängerzahl bis 2006 kontinuierlich gesunken. Seit 2007 steigt sie wieder an.

Männer dominieren in der Ausbildung

Nach wie vor ist das Informatikstudium eine Männerdomäne. Der Männeranteil an den Studienanfängern lag im Studienjahr 2010 bei 84 Prozent und ist gegenüber 2009 (83,1 Prozent) und 2000 (80,7 Prozent) sogar noch weiter gestiegen.

(Redaktion)


 


 

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