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Kfz-Handwerk

IG Metall fordert 5,5 Prozent mehr Geld für 7000 Beschäftigte im Kfz-Handwerk

Im Kfz-Handwerk in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sollen Löhne und Gehälter um 5,5 Prozent steigen. Diese Forderung hat die Tarifkommission der IG Metall Küste heute in Bad Bramstedt beschlossen.

Die Ausbildungsvergütungen sollen überproportional steigen. Für Mecklenburg-Vorpommern verlangt die Gewerkschaft darüber hinaus weitere Verbesserungen im Manteltarifvertrag - zum Beispiel 30 statt jetzt 29 Tage Urlaub.

„Wie die Arbeitgeberverbände gehen auch wir von einer stabilen Entwicklung aus: Vor allem das Servicegeschäft läuft gut und fordert die Beschäftigten. Sie erwarten deshalb auch einen gerechten Anteil an den Gewinnen der Unternehmen“, sagte Friedhelm Ahrens, Tarifsekretär der IG Metall Küste.

Die Tarifverträge sind zum 31. Mai 2013 gekündigt. Danach sind Warnstreiks in den Autohäusern möglich. Erster Verhandlungstermin ist in Hamburg am 14. Mai, in Schleswig-Holstein am 23. Mai und in Mecklenburg-Vorpommern am 3. Juni. Die Tarifverträge im Kfz-Handwerk gelten für insgesamt 7000 Beschäftigte, davon 3500 in Hamburg, 3000 in Schleswig-Holstein und rund 500 in Mecklenburg-Vorpommern.

(Redaktion)


 


 

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