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Kreativworkshop

Vorbereitung auf ersten Schüler-Science-Slam

Das hat es noch nie gegeben: Schüler im Wettstreit um die beste Wissenschaftspräsentation. Am 20. März ist es erstmalig in Mecklenburg-Vorpommern soweit. Sechs Acht- bis Zwölftklässler, die sich mit wissenschaftlichen Projekten an der „Stadt der jungen Forscher 2013“ beteiligen, ...

werden dann zum „Schüler-Science-Slam“ gegen-einander antreten.

Ein Science Slam ist die unterhaltsamste Form einer Wissenschaftspräsentation. Binnen zehn Minuten müssen die 14- bis 18-Jährigen sich und ihr Projektthema möglichst kurzweilig, aber inhaltlich korrekt vorstellen. Damit solch’ ein Auftritt, der bekanntermaßen auch gestandenen Professoren Kopfzerbrechen bereitet, gelingt, werden die Organisatoren der „Stadt der jungen Forscher 2013“ kommenden Freitag,
22. Februar, von 8 bis 16 Uhr,
in der Universität Rostock, Ulmenstraße 69 – Haus 1, einen Workshop durchführen.

 Zur Auswahl stehen eine Filmsynchronisation mit dem Rostocker Filmemacher Mark Auerbach (Raum 219), das Erlernen von Kreativtechniken (Michael Lüdtke, [Rostock denkt 365°], Raum 220), das Bauen einer Windkraftanlage (Stan Seeler, Raum 020), das Komponieren eigener Songs (Christian Gohr, Raum 021) sowie das interkulturelle Situationen simulierende Spiel „Barnga“ (Sebastian Megow, Raum 022). Die letztgenannten Personen arbeiten für die Rostocker Veranstaltungsagentur H2F, welche gemeinsam mit [Rostock denkt 365°] das Jahr der „Stadt der jungen Forscher 2013“ im Auftrag der Hansestadt Rostock organisiert.
Bei Interesse können Sie den Ablaufplan des Tages im Vereinsbüro von [Rostock denkt 365°] anfordern.

65 Schülerinnen und Schüler von fast allen der 39 zur „Stadt der jungen Forscher 2013“ gehörenden Projektgruppen nehmen am Workshop teil. Er soll die Vernetzung der am Wettbewerb beteiligten Projekte und Partner anregen, die Schülerinnen und Schüler motivieren sowie die Arbeit in Projektgruppen erleichtern. Der nicht alltägliche Inhalt gibt Raum für vielfältige Erfahrungen und soziale Kompetenzen. Außerdem wird vermittelt, was Kreativität bedeutet, fördert und bedingt – sowie welchen Stellenwert diese in unserer Gesellschaft einnimmt.
Zudem soll eine eindrucksvolle Präsentation der Projektidee (zum Beispiel beim „Schüler-Science-Slam“) vorbereitet werden.

Als „Stadt der jungen Forscher“ werden seit 2009 von der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung Städte ausgezeichnet und gefördert, die in vorbildlicher Weise Jugendliche für Wissenschaft begeistern. Der „Schüler-Science-Slam“ wird aus Mitteln der OSPA-Stiftung unterstützt. Mehr zur „Stadt der jungen Forscher 2013“ unter www.rostock365.de/sdjf.

(Redaktion)


 


 

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