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Landesanglerverband

M-V auf dem Weg zum Anglerparadies

Im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern erfreut sich das Angeln immer größerer Beliebtheit. Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus hat in diesem Zusammenahng den Einsatz der Angler für die Erreichung von Naturschutzzielen in FFH-Gebieten gewürdigt.

Dieser käme in zahlreichen freiwilligen Vereinbarungen zum Schutz und zur Verbesserung von Lebensräumen und Arten in diesen Gebieten zwischen den zuständigen Börden und dem Landesanglerverband oder regionalen Verbänden zum Ausdruck. Beispiele dafür seien der Greifswalder Bodden, die Wismarbucht oder die Stepenitz.  Allein im letzten Jahr kamen knapp 3.800  potentielle Mitglieder hinzu, die einen Fischereischein auf Lebenszeit erworben haben. Darüber hinaus konnten im letzten Jahr in den Küstengewässern 63.803 Jahresangelkarten und von den Binnenfischern 45.427 Jahresangelkarten für die Binnengewässer ausgegeben werden. Die Zahl der Jahresangelberechtigungen sowohl für die Ostsee als auch für die Binnengewässer hat gegenüber dem Jahr 2009 um über 20 Prozent zugenommen. „Das hängt sicherlich mit den finanziell attraktiven Konditionen zusammen, lässt aber auch darauf schließen, dass immer mehr Angler das Ziel haben, häufiger angeln zu gehen als nur einmal im Jahr. Ich denke, das ist ein gutes Zeichen und verdeutlicht die Attraktivität unserer Gewässer für die Angler“, hob der Minister anlässlich der Landesdelegiertenkonferenz des Landesanglerverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Sternberg hervor.

Bei den Touristenfischereischeinen stieg die Anzahl verkaufter Scheine um mehr als 300 auf 14.015 Touristenfischereischeine. Davon wurden 11.411 an Bürger anderer Bundesländer verkauft, 416 an Ausländer und 2.188 an Bürger aus MV. „Im April mit seiner langen Sonnenperiode kam es zu einem Run auf die Touristenfischereischeine, so dass die Zahlen für 2011 vielleicht noch besser ausfallen werden. Dies belegt erneut, wie richtig es war, die Möglichkeit eines Touristenfischereischeins anzubieten“, so Backhaus. Das Land prüft derzeit Möglichkeiten, den Erwerb der Angelerlaubnis über online-Verfahren zu verbessern und zu erweitern. „Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem nächsten Haushalt eine Lösung finden werden, um die Ausgabe der Angelkarten von zuhause aus zu gewährleisten“.

Den vollen Wortlaut der Meldung lesen Sie bitte hier...

(Redaktion)


 


 

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