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Mecklenburg-Vorpommern

Befürwortung des Vorgehens aller Bundesländer bei Schlecker-Transfergesellschaft

Mecklenburg-Vorpommern wird sich an einer Bürgschaft für den angeschlagenen Schlecker-Konzern beteiligen, wenn es zu einer Lösung kommt, die von allen Bundesländern getragen wird. Auf Vorschlag von Arbeitsministerin Manuela Schwesig hat sich das Kabinett am Dienstag darauf verständigt.

Der Anteil des Landes an der insgesamt 70 Mio. Euro betragenden Bürgschaft würde 2,202 Mio. Euro betragen.

Die Bürgschaft beinhaltet zwei Voraussetzungen im Sinne der Mitarbeiterinnen. Zum einen ist sie notwendig, um einen neuen Investor für das Unternehmen zu finden und den rund 500 in Mecklenburg-Vorpommern im Unternehmen verbliebenen Beschäftigten eine Zukunft zu gewährleisten. Zum anderen ist sie Voraussetzung, um die 249 entlassenen Beschäftigten in eine Transfergesellschaft zu überführen, passgenau zu qualifizieren und erfolgreich zu vermitteln.

"Wenn alle Bundesländer mitziehen, kann die Transfergesellschaft schnell kommen. Für rund 750 Mitarbeiter – vor allem Frauen – in Mecklenburg-Vorpommern wäre das ein gutes Signal", so Schwesig.

Quelle: Regierungsportal MV

(Redaktion)


 


 

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