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Museumslandschaft

Deutsches Meeresmuseum hat Jubiläum

Im Jahr 1951 als städtisches Natur-Museum von Prof. Otto Dibbelt in den Räumen des ehemaligen Dominikanerklosters St. Katharinen in Stralsund gegründet, hat sich das Deutsche Meeresmuseum in den 60 Jahren seines Bestehens zu einem international anerkannten Museum entwickelt.

Aus diesem Anlass hat Ministerpräsident Erwin Sellering dem Deutschen Meeresmuseum zu seinem Jubiläum gratuliert. Sellering: "Das Meeresmuseum bringt uns zum Staunen und zum Nachdenken, die Besucher werden sensibilisiert für den Schutz der Meere und Küsten." Die Ostsee sei schließlich eines der empfindlichsten und zugleich am stärksten genutzten Meere der Welt.

Das Meeresmuseum sei das meist besuchte Museum in Norddeutschland, hob der Ministerpräsident hervor. Die stimmungsvolle Umgebung eines mittelalterlichen Klosters in der Stralsunder Altstadt und der preisgekrönte Neubau des Ozeaneums ergebe zusammen mit den Außenstandorten auf der ehemaligen Marine-Insel Dänholm und im Nationalpark auf dem Darß eine spannende Kombination. "So etwas findet man kein zweites Mal in Europa", sagte Sellering.

Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit leiste das Meeresmuseum einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und verantwortungsvollen Entwicklung der maritimen Wirtschaft im Ostseeraum, so der Ministerpräsident. Das Meeresmuseum habe sich mit seiner exzellenten Bildungs- und Forschungsarbeit große internationale Anerkennung erworben. Dafür gebühre den Mitarbeitern großer Dank.

(Redaktion)


 


 

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