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Minister Backhaus

Richtfest für PAHLHUUS-Anbau am Schaalsee

"Durch den Erweiterungsbau werden vor allem die Arbeitsbedingungen für die Umweltbildung, die nachhaltige Regionalentwicklung und den Servicebereich des Amtes verbessern", sagte der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus...

...in Zarrentin anlässlich des Richtfestes für den Erweiterungsbau des Amtes für das Biosphärenreservat Schaalsee. Diese bauliche Investition von ca. 750.000 Euro sei zugleich auch ein Bekenntnis des Landes zum Standort Zarrentin und dessen Bedeutung für die weitere Entwicklung des Biosphärenreservates.

"Das PAHLHUUS hat sich von Anfang an als Ideenschmiede profiliert. Viele Ideen für eine nachhaltige Entwicklung und eine schonende Inwertsetzung von Naturkapital sind hier erfunden und ausgetestet worden", sagte der Minister und verwies unter anderem auf den Agenda-Prozess zum Rahmenkonzept und die Ideenbörse, die zu einer eigenen Regionalmarke führte. "Aber auch der Job-Motor Biosphäre als erfolgreiche Existenzgründungsinitiative, die Kranichschutz-Aktie oder die Moorrenaturierungsprojekte als Beitrag zum Klimaschutz gehören dazu", so Umweltminister Backhaus.

In den 14 Jahren seines Bestehens haben weit über eine halbe Million Besucher ihren Weg ins PAHLHUUS gefunden. Allein in diesem Jahr konnten bisher rund 37.000 Besucher empfangen werden. Die Ausstellung ist zwischenzeitlich erneuert worden und an ihrer nächsten Novellierung wird schon gearbeitet.

"Im Biosphärenreservat gehört die Bildung für nachhaltige Entwicklung zu den Schwerpunktaufgaben", sagte Minister Backhaus und verwies auf das umfangreiche Programmangebot sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Die Mitarbeiter des Biosphärenreservatsamtes betreuten bei diesen Veranstaltungen allein im Jahr 2011 bisher über 6.000 Teilnehmer, davon allein 3.400 Kinder.

"Hervorheben möchte ich die Projekte, die als langfristige Kooperationen mit verschiedenen Schulen angelegt sind", hob Minister Backhaus hervor. Dazu gehört unter anderem der Biosphäre-Triathlon, ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Gymnasium Wittenburg, das bereits seit 12 Jahren durchgeführt wird. Weitere Beispiele für langfristige Projekte sind die "Bachpaten" und die "Junior-Ranger. Dabei können die Kinder viel über Natur und Umweltschutz erfahren und ihre Heimat lieben lernen.

Mit der Einweihung des Erweiterungsbaus im kommenden Jahr soll symbolisch auch ein neues Kapitel der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Kommune und Biosphärenreservatsverwaltung beginnen.

Quelle:

(Redaktion)


 


 

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